Mi

01

Apr

2015

Urlaub in Fort Lauderdale

Für mich ging es an diesem Morgen ziemlich früh los, da mein Flug nach Fort Lauderdale um 6 Uhr ging und ich um 4 Uhr von Xenia abgeholt wurde. Ich hatte noch einen Stop in New York und kam dann um 12:30 Uhr an meinem Ziel an. Mit dem Bus fuhr ich zu meinem Hostel und konnte auf dem Weg schon das warme Wetter genießen. Ich habe nur meine Sachen im Hostel abgegeben und bin sofort zum Strand. Abends bin ich noch zum nahegelegenen Supermarkt gefahren, um mir dort Proviant und Wasser zu kaufen. Zum Abendessen habe ich mir Sushi geholt und bin dann auch sehr früh ins Bett gegangen.


Während ich am Dienstag den ganzen Tag am Strand verbracht habe, bin ich mittwochs mit dem Bus nach Miami Beach gefahren. Zuerst bin ich etwas shoppen gewesen (überall waren Deutsche!), dann an den Strand (South Beach) und später zum Starbucks, um mein Handy aufzuladen. Auf dem Weg zurück zum Hostel habe ich mir noch eine Pizza auf die Hand gegönnt und kamm dann um 21:30 Uhr an.


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Sa

28

Mär

2015

Pittsburgh-Touri-Tour!

An diesem Wochenende war ich alleine zuhause, weil meine Gastfamilie sich ganz früh morgens am Samstag auf den Weg nach Florida gemacht haben. Ich hatte auch vor dahin zu fliegen, nur zwei Tage später und ich würde meinen Urlaub in einer anderen Stadt verbringen: Fort Lauderdale, das Venedig Amerikas. Aber erst einmal hatten wir große Pläne für das Wochenende, da Jennys Freundinnen zu Besuch waren und wir vorhatten ihnen Pittsburgh zu zeigen. Vormittags ging es erst ins Strip District, wo wir zum Lunch dann auch das berühmte Pittsburgh Sandwich (gefüllt mit Pommes) von Primanti Brothers gegessen haben. Dann sind wir zum Mount Washington hoch und haben Fotos gemacht. Nachdem wir noch zu Walgreens (Beispiel für einen amerikanischen Riesen-Supermarkt) gefahren sind, haben wir alle eine Pause gemacht, bevor es zum Dinner zu The Porch (eins unserer Lieblingsrestaurants) ging. Abends kamen Alina und Marlena bei mir vorbei und wir haben alle zusammen gequatscht.


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So

22

Mär

2015

Wochenende!!! :)

Gestern hatte Sydney ihren 9. Geburtstag und ich habe ihr ein Bastelset für Haarreifen geschenkt. Den Rest des Tages habe ich mit meinen Eltern und Lene geskypt. Danach war ich am Abend noch mit Xenia mexikanisch essen und wir sind später zu Jenny, um dort abzuhängen.

Das einzige, was ich dann am Sonntag unternommen habe, war der Besuch der Irish Dance-Aufführung von Sydneys Freundin Keelin. Da ich sowieso auf irische Musik stehe, hat mir das Zuschauen super viel Spaß gemacht. Die älteren TänzerInnen sahen alle aus als wären sie aus unterschiedlichen Disney-Filmen gesprungen, weil sie im Gegensatz zu den Jüngeren ihre Wettkampf-Kostüme anhatten, die in vielen Farben schillerten. (Bei den Wettkämpfen geht es natürlich darum aufzufallen; während es bei so einer Aufführung eigentlich schöner wäre, wenn alle einheitlich gekleidet wären)


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Sa

14

Mär

2015

Grün, grün, grün <3

An diesem Samstag stand die große St.Patrick´s Day Parade in Pittsburghs Innenstadt bevor, das hieß für mich etwas früher aufstehen und ganz in Grün kleiden. Dann bin ich zu Jenny gefahren, wo wir dann mit den anderen Au Pairs und Jennys Gastfamilie den Bus nach Downtown genommen haben. Wir haben uns die Parade angeschaut und Jenny und ich haben es zu einem Wettkampf gemacht, wer die meisten Plastikperlenketten (es gab sie in grün, gold, orange und weiß), die in die Menge geworfen worden, zu fangen. Am Ende waren es ein Riesenhaufen!

Der Tag war echt spannend und ich bin dafür, dass jeden Tag alle in meiner Lieblingsfarbe angezogen sind und überhaupt alles grün gefärbt ist.


P.S.: Der richtige St.Patrick´s Day wird jedes Jahr am 17.März gefeiert.


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Do

12

Mär

2015

Chorkonzert in Amerika

Die Tage sind vergangen und der Schnee schmilzt endlich, dass heißt für mich auch keine Morgen mehr, an denen Sydney wegen Schneefall später zur Schule geht. Am heutigen Tag hatte Sydney ein kleines Chorkonzert in der Schule, zu dem sie mich spontan eingeladen hatte. Alle Jahrgänge (1-8) hatten ein paar Lieder vorbereitet und es war so schön, dass ich meine Zeit im Chor echt vermisst habe. Als wir wieder nach Hause kamen, ist Xenia noch vorbei gekommen, die gerade erst vor einigen Tagen von ihrem Urlaub zuhause in der Schweiz zurück kam. Sie hatte dort die DVD von „Saphirblau“ gekauft und die haben wir an dem Abend dann geschaut. Ich muss leider sagen, dass auch dieser Film mich nicht überzeugt hat. :(

Tut mir leid, Adele ;)


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So

22

Feb

2015

Bye, bye Philly!!

Den Sonntagmorgen haben wir damit verbracht auszuchecken und in einem richtig coolen Restaurant zu frühstücken, wo eine immer länger werdende Warteschlange draußen stand, doch wir kamen zu einem guten Zeitpunkt, sodass wir nicht lange warten mussten. Dann sind wir zur Love Sculpture (ein Pop Art-Kunstwerk, das im John F. Kennedy-Park steht) und haben dort Fotos gemacht. Am Ende sind wir noch zur Treppe des Philadelphia Kunstmuseum, besser bekannt als die „Rocky Steps“, da dort Sylvester Stallone im Film „Rocky“ die Stufen hinaufläuft.

Die restliche Zeit haben wir noch in einem Outlet verbracht und haben uns dann auf den Weg nach Hause gemacht, wo wir kurz nach 21 Uhr ankamen.


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Sa

21

Feb

2015

Philadelphia, wir kommen!

Sydney hatte zwei Tage nacheinander Schulausfall (versteht mich nicht falsch, aber ich bin es nicht mehr so gewohnt den ganzen Tag zu arbeiten) und deswegen war ich besonders froh, als es am Freitag endlich nach Philadelphia los ging. Xenia, Jenny und ich hatten nämlich beschlossen übers Wochenende einen Roadtrip in die größte Stadt Pennsylvanias zu machen. Am späten Nachmittag fuhren wir los und waren sogar vor 22 Uhr im Hostel.

Am nächsten Morgen ging es erst zum Reading Terminal Market (eine großes Markthalle), wo wir uns unser Frühstück geholt haben. Danach sind wir zur Liberty Bell und zur Independence Hall und haben uns unsere Portion Bildung abgeholt. Nachdem das erledigt war (die Liberty Bell hatte ich mir irgendwie etwas größer vorgestellt), ging es zur Shopping-Straße, wo ich mir gleich den Apple Store suchte, da mir am Tag davor unglücklicherweise mein Handy runtergefallen war. Als sie mir im Laden versichert hatten, dass der Schaden ohne Probleme und kostenlos behoben werden kann, konnte ich meinen Tag endlich sorgenfrei fortsetzen. Später war ich noch mit Franzi aus meinem ehemaligen Jahrgang verabredet, die zufälligerweise in Philadelphia als Au Pair arbeitet.

Abends waren wir mit zwei Freunden von Jenny befreundet, die hier wohnen und mit uns ein legendäres Philly Cheese Steak essen waren. Von fetttriefend, aber unglaublich lecker!


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Di

17

Feb

2015

Neuzugang in Pittsburgh

Jetzt sind zwei Wochen vergangen, in denen der normale Alltag stattfand und ich ohne Lene klarkommen musste. Es ist komisch sie nicht jeden Tag drei Mal zu sehen, morgens alleine zu frühstücken und abends nicht noch mal zu ihr rüberzugehen. Aber wenigstens habe ich so nochmal die Chance Xenia und Jenny besser kennenzulernen und die beiden sind ja auch sehr gute Freunde von mir geworden.

Heute war dann auch der Tag, an dem Lenes „Ersatz“ Alina endlich kommen sollte, sie kam einige Tage später da ihr Flug wegen schlechter Wetterbedingungen gecancelt werden musste. (Sie war schon in den USA, da sie die Gastfamilie gewechselt hatte, musste also nur nach Pittsburgh kommen.) Abends kam Drew nach Hause und wir haben zu dritt Dinner gegessen, später habe ich Alina dann abgeholt und wir sind zu unserem Stamm-Café gefahren. Dort haben wir die anderen getroffen und sie haben Alina auch noch kennengelernt.


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Mi

04

Feb

2015

Auf Wiedersehen, Lene!

Dann war leider der Tag gekommen, an dem Lene nach Haus gehen würde. Nachdem ich Sydney zum Bus gebracht hatte, kam sie zu mir, um ein letztes Mal zusammen zu frühstücken. Sie musste sich noch etwas Proviant kaufen, deswegen ging es zu Whole Foods und Target. Bis sie los musste, waren wir alle bei Lene zu Hause und haben uns verabschiedet. Wir haben es kurz und schmerzlos versucht, indem ich nach einer Umarmung schnell nach Hause gegangen bin, es hat aber leider nicht so gut geklappt und ich vermisse sie jetzt schon schrecklich. Zum Glück konnte ich mich mit Jenny ganz gut ablenken, als wir kleines Sushi und Eistüten hergestellt haben (eine japanische Spielerei, bei der man Pülverchen zusammenmischt).


Ich kann mich nur wiederholen: Lene war eine der wichtigsten Menschen, die ich hier in den USA kennengelernt habe! Bis wir uns in Deutschland wiedersehen, dauert es leider noch etwas.


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So

01

Feb

2015

Super Bowl XLIX

Das Wochenende habe ich richtig ausgenutzt und bis um 11:30 Uhr geschlafen, musste dann aber mal an meinem Blog arbeiten, um nicht so sehr hinterher zu hängen. (Es ist echt nicht so einfach! :D) Später waren wir alle zur Abschiedsfeier für Lene bei ihrer Gastfamilie eingeladen, wo wir alle zusammen saßen und Pizza gegessen haben. Sydney und die Zwillinge hatten extra ein Theaterstück auf die Beine gestellt, welches sie uns präsentierten. Während die anderen alle langsam nach Hause sind, bin ich noch bei Lene geblieben und habe auch dort übernachtet.


Am nächsten Morgen sind Lene und ich Jenny abholen gefahren und haben uns dann mit den anderen bei Pamela´s getroffen, wo wir lecker (amerikanisch) gefrühstückt haben. Lene ist danach wieder zu mir gekommen und um 18 Uhr kamen noch Xenia und Melanie. Wir haben dann zusammen den Super Bowl geschaut. New England Patriots vs. Seattle Seahawks!! Eigentlich war ich nur für die Patriots, weil dort ein Deutscher mitspielte, dass sie am Ende sogar gewonnen haben, war natürlich auch klasse. Ich muss aber leider zugeben, dass wir ab der zweite Halbzeit einen Film geschaut haben. Keiner von uns ist hinter das Geheimnis der Spielregeln gekommen :P


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Mi

14

Jan

2015

Kaffeetrinken, ein Baby und Google

Am Mittwoch hatten Jenny, Xenia, Lene und ich unseren Nachholtermin für das Au Pair-Meeting, welches wir am Sonntag verpasst hatten, da auch Jenny nicht zu Hause gewesen war. Wir trafen uns mit unserer Betreuerin in einem Café und, weil Jenny auf ihr Gastkind (fast 1 Jahr alt) aufpassen musste, hatten sie und ich beschlossen, dass wir hinlaufen würden. Ich fuhr also zu ihr und wir machten uns mit dem Kinderwagen auf den Weg. Besonders unser LCC Susie war sehr begeistert, dass Jenny „ihr“ Baby dabei hatte, weswegen sie es gar nicht mehr aus dem Arm geben wollte. Nach dem Kaffeetrinken, sind wir noch in das Google-Gebäude nebenan gegangen, weil Jennys Gastmutter dort arbeitet und wir bei ihr den Hund (den wir auch mit genommen hatten) abgegeben hatten. Das war echt cool, da Normalmenschen eigentlich nicht rein dürfen, aber Jenny musste dringend mal die Toilette benutzen.;)


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So

11

Jan

2015

Chicago Tag 3

Am letzten Tag in Chicago haben wir eine Fotochallenge durch die Stadt gemacht, bei der wir in Gruppen eingeteilt von bestimmten Sehenswürdigkeiten und Häuser Fotos machen sollten und uns am Ende bei einem Treffpunkt einfinden mussten. Am Treffpunkt haben wir dann einen Gutschein für ein kleines italienische Restaurant bekommen, wo wir unser Lunch gegessen haben. Danach haben wir eine Stadttour in einem alten Straßenbahnwagen durch Chicago gemacht und am Ende haben wir uns noch eine Improvisationsshow in einem Comedy-Theater (Chicago ist nämlich auch sehr bekannt für seine Comedians) angeschaut. Als die Show zu ende war, haben Xenia und ich unser Gepäck im Hostel abgeholt und sind zum Bahnhof, von wo aus wir mit dem Zug nach Pittsburgh gefahren sind.


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Sa

10

Jan

2015

Chicago Tag 2

Xenia und ich mussten um 7 Uhr aufstehen und konnten uns unten am Frühstücksbuffet nur noch einen Bagel schnappen, bevor wir uns auf den Weg zur Universität gemacht haben. Der Tag bestand daraus, dass wir etwas über die Geschichte (auch von Chicago) und die Politik von den Vereinigten Staaten erfahren haben. In der Mittagspause sind Xenia und ich zur Bean (eine riesige Skulptur, die eigentlich „Cloud Gate“ genannt wird, aber durch ihre Ähnlichkeit zu der Hülsenfrucht diesen Spitznamen erhalten hat). Nach Ende des Unterrichts haben wir uns dann mit Lene getroffen und sind zur Pizzeria Uno gegangen, in der 1943 die deep-dish Pizza (sie hat einen hohen Rand und sieht aus wie ein Pizza-Kuchen) erfunden wurde. Und genau diese wollten wir probieren, denn laut Reiseführer gehört es zu den unverzichtbaren Erlebnissen in Chicago eine Pizza dieser Art zu essen.


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Fr

09

Jan

2015

Chicago Tag 1

Eine Woche des neuen Jahres war schon rum und es ging endlich mal wieder auf Reise. Um den Visavorschriften nach zu kommen, muss ich am Ende meines Aufenthaltes 6 Creditpoints gesammelt haben, die ich für abgeschlossene College-Kurse bekomme. Damit ich meine fehlenden 3 Punkte bekomme, habe ich mich mit Xenia zu einem Wochenend-Kurs in Chicago angemeldet.

Frauke brachte uns und Lene, die auch mitkam, abends zur Greyhound-Busstation, von der wir zu einer ziemlich gruseligen Fahrt aufbrachen. Wir fuhren statt geplanten 10 Stunden 13 durch einen tosenden Schneesturm (Vielen Dank an dieser Stelle an den guten Busfahrer!!), um dann bei windigen -20 Grad in Chicago anzukommen. Xenia un ich mussten uns wegen unserer Verspätung bald zur Universität aufmachen, wo der Kurs stattfinden sollte. Glücklicherweise kamen wir in die gleiche Gruppe und hatten am ersten Abend echt Spaß die ganzen anderen Au Pairs kennenzulernen. Es gab abends ein Buffet mit mitgebrachten Gerichten aus aller Herren...äh Au Pairs Länder. Ich hatte Hefegebäck mitgebracht, welches sehr misslungen war, aber keinen davon abhielt es zu essen. (gut, dass keiner wusste, wie es eigentlich schmecken sollte)


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Mi

31

Dez

2014

Firework!?

Der letzte Tag des Jahres war gekommen! Ich war mit Sydney bis um 12 Uhr mittags alleine zuhause, bis Drew kam und wir zu Syds Klavierlehrerin gefahren sind. Dort haben wir ihren neugeborenen Sohn begutachtet und sie hat mir ihre „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“-DVD (Deutsche müssen zusammenhalten!) ausgeliehen. Danach sind wir zur Waterfront gefahren, da dort noch mein Auto stand, weil ich es am Abend davor auf dem Parkplatz stehen lassen musste, nachdem es einfach nicht mehr ansprang. Nach einigem Hin und Her mit AAA (dem amerikanischen ADAC) stand mein Auto wieder vor unserem Haus und ich konnte nochmal schnell skypen. Dann kam Lene mit den Zwillingen, weil alle drei bei uns übernachten sollten. Es war schön wenigstens Lene bei mir zu haben, ansonsten war der Abend die reine Enttäuschung.

Wir mussten einfach lernen, dass die Amerikaner alle Feuerwerkskörper am 4. Juli verballern und für Silvester nichts mehr übrig haben. Das hieß kein Feuerwerk (nur ein kleines in Downtown, welches nicht größer als das in meiner Straße in Deutschland war) und somit keine Leute auf der Straße. Meine Gastfamilie war um 10 Uhr im Bett sowie der Rest von Pittsburgh. Also gingen wir um kurz nach 12 ins Bett, nachdem wir im Fernsehen in New York kurz den Ball fallen gesehen haben. Trotzdem: Happy New Year 2015!!!


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Do

25

Dez

2014

Christmas morning

Und dann kam der Weihnachtsmorgen und für meine Verhältnisse begann er viel zu früh. Denn um halb 8 Uhr waren alle auf den Beinen und wir haben unsere Geschenke ausgepackt. Ich habe mich riesig über Uggs (eine australische Marke von Winterschuhen), Ohrringe, „Herr der Ringe“, einen Starbucks-Gutschein, eine Tasse und einen Foto-Kalender gefreut. Danach gab es ein leckeres Frühstücks-Buffet und ich habe den Nachmittag mit Skypen verbracht. Zum Dinner waren wir abends bei Lenes Gastfamilie eingeladen und ich habe abends noch mit ihr „Tatsächlich...Liebe“ (ein absoluter Weihnachtsklassiker!) geschaut.


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Mi

24

Dez

2014

Heiligabend

Am Mittwoch hatte ich frei, da Marta zuhause war und ich konnte ausschlafen. Um 11 Uhr habe ich dann nach Hause geskypt und mit meiner Familie Geschenke ausgepackt (die seit ihrem Besuch in meinem Schrank lagen und welche ich über die ganze Zeit nicht angerührt habe *stolz*) Ich fand es schön trotz weiter Entfernung an der gewohnten Familientradition teilzunehmen, bei der wir reihum würfeln und je nach geworfener Zahl ein Geschenk nehmen dürfen. Später bin ich mit Lene nach Shadyside, weil sie sich das iPhone 6 kaufen wollte. Am Abend waren Martas Eltern und ihre Schwester gekommen und wir haben polnisch/ukrainisch Dinner gegessen. Danach haben wir noch einen alten Weihnachtsfilm geschaut, ich bin aber nicht bis zum Ende geblieben, da Lene noch mit mir in die Kirche zur Weihnachtsmesse wollte. Nach dieser (langwierigen) Erfahrung musste ich noch meine Geschenke einpacken und durfte endlich ins Bett.


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So

21

Dez

2014

Weihnachten in Michigan

Am Freitagabend haben wir uns dann auf den Weg nach Adrian, Michigan gemacht und sind dort um 10 Uhr abends bei den Großeltern angekommen. Den Samstag haben wir mit der Familie meines Gastvaters verbracht, Weihnachten gefeiert, ganz viele Geschenke ausgepackt (die Großeltern haben mir so viele wunderschöne Geschenke gemacht!) und groß gegessen. Sydney und ich haben noch zwei Lieder von Rolf Zuckowski („Guten Tag, ich bin der Nikolaus“ und „Es schneit, es schneit!“) vorgeführt, zu denen wir über die Adventszeit aus Spaß Tänze eingeübt hatten.


Sonntagmorgen sind wir schon wieder weiter und haben Drews Kumpel und seine Familie in Ann Arbor besucht. Dort waren wir in einem richtig guten Deli und haben leckere Sandwiches gegessen. Später haben wir noch mit den Hunden eine Runde um den Block gedreht und haben uns dann auf den Weg nach Pittsburgh gemacht. Obwohl wir nach 10 Minuten Fahr nochmal umdrehen mussten, da wir Crystals Leine vergessen hatten. :D


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So

14

Dez

2014

Einfach nur Spaß haben...

Ich bin vormittags mit Lene, Xenia und Frauke zum Strip District gefahren und habe auf einem kleinen Markt nicht widerstehen können. Bin jetzt glückliche Besitzerin einer wundertollen Harry Potter-Kette mit dem Heiligtümer-Dreieck. (Nerd-Alarm!!) Abends habe ich noch mit Lene und Xenia ferngesehen und gequatscht. Dann kamen wir auf die komische Idee für ein paar Stunden zu schlafen und um 3 Uhr nachts (???) sind die beiden dann gegangen.


Am nächsten Tag bin ich mit Frauke und Lene zur Waterfront, saßen im Starbucks-Café der Buchhandlung und hatten unseren Spaß. Ich möchte mich nochmal bei allen entschuldigen, die an diesem Tag merkwürdige Nachrichten von mir erhalten haben. Erstens wir waren nüchtern (auch wenn einen anderen Anschein hatte) und zweitens ich war unschuldig, nur zu naiv den beiden mein Handy anzuvertrauen. Auf der Suche nach einem guten Restaurant sind wir dann in Oakland gelandet, wo wir mit „The Porch“ einen alternativen, modernen Laden mit superleckeren Essen gefunden hatten.


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Fr

12

Dez

2014

Party in the USA!

Heute Abend stand uns eine Premiere bevor: das erste Mal in den Vereinigten Staaten in den Club gehen. Es hat ein halbes Jahr gebraucht, weil Clubs in Amerika so gut wie nur über 21 sind. Wir haben dann letztendlich doch einen Club gefunden, der Partys für Jüngere veranstaltet, genauer gesagt für 15 bis 20-jährige. Und so waren wir locker die Ältesten dort und fühlten uns unangenehm „overdressed“. Die amerikanischen Mädchen hatten nämlich alle Leggins, Sportschuhe und ein (bauchfreies!!!) T-Shirt an. Und dann wurde dort getwerkt was das Zeug hielt! Wer nicht weiß, was das ist, kann gerne „Twerken“ (am besten noch in Verbindung mit „Miley Cyrus“) bei YouTube eingeben.

Ja, wir waren etwaaas entsetzt! Da wir schon um 21 Uhr gekommen waren, verließen wir die Party vor Mitternacht, was in Deutschland undenkbar gewesen wäre, weil die Party dann erst angefangen hätte.



Das ist jetzt Zufall, dass dieses Lied auch von Miley Cyrus gesungen wird (ihr bestes!)



https://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=M11SvDtPBhA







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Do

11

Dez

2014

College-Stress

Nach dem Dinner am Dienstagabend haben wir, Au Pairs, uns im Schenley Park zum Schlittschuhlaufen getroffen. Ich war doch etwas mehr aus der Übung, als ich dachte, aber zum Glück habe mich alle abwechselnd an die Hand genommen und geduldig mit mir Runden gedreht.

Am nächsten Tag hatte ich leider ziemlich blaue Knie, aber es hat Spaß gemacht.


Da am Donnerstag mein letztes Mal Kurs war und ich meinen drei bis fünf-seitigen Aufsatz abgeben musste, war ich kurz davor in Panik zu geraten. Doch dann fand ich heraus, dass die Amerikaner ihre Aufsätze mit einem Rand von 1 inch (2,54 cm und das an allen Seiten!) und doppelzeilig schreiben. Das machte aus meinen eineinhalb Seiten sofort vier und ich musste für meinen Schluss sogar noch kürzen, um die fünf Seiten nicht zu überschreiten.



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So

07

Dez

2014

Winter-Wochenende!!

Nachdem ich von einer aufgeregten Sydney um halb 7 geweckt wurde und dann nicht mehr richtig einschlafen konnte, habe ich mich um 10 Uhr aus dem Bett gequält. Ich habe mit meiner Familie geskypt und zusammen mit ihnen meine Stiefel ausgepackt. Dann wurde ich von Lene und Frauke abgeholt und wir sind zur Waldorfschule, da dort ein Winterfest stattfand. Wir sind mit den Zwillingen zusammen Kutsche gefahren und haben auch Xenia getroffen. Später sind wir zur Mall gefahren, abends zum Mexikaner Essen gegangen, in Downtown zum Starbucks und haben dann bei Frauke übernachtet.


Am nächsten Morgen hat Frauke uns nach Hause gefahren, ich habe mit Lene gekocht und wir wurden von Xenia abgeholt, die uns alle zum Au Pair-Treffen gefahren hat. Dieses Mal war es ein Weihnachtsdinner, zu dem jeder ein Gericht und ein Geschenk (wir haben zu einer Geschichte die Geschenke nach links und rechts gereicht, bis man am Ende ein Geschenk auspacken durfte), mitbrachte. Ich habe einen Forever 21-Gutschein (so wie H&M) bekommen!


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Fr

05

Dez

2014

Nikolaus in den USA

Dienstagabends bin ich mit Lene und Xenia, der Schweizerin, ins Kino um den dritten Film von „Tribute von Panem“ zu schauen. Ein unglaublich guter Film, die werden immer besser!


Am Freitag ging es für mich zu Sydneys Schule, da ich mit Drew auf die Idee kam, dass ich ihrer Klasse doch vom Nikolaus erzählen könnte, weil diese Tradition in den USA nicht verbreitet ist.

Ich habe ihnen etwas über die Geschichte des Nikolaus von Myra berichtet und Bilder von gefüllten Stiefeln gezeigt. Die Kinder waren so begeistert, dass sie es unbedingt auch ausprobieren wollten und ich hoffe, dass nicht zu viele Kinder am nächsten Morgen enttäuscht vor ihren leeren Schuhen standen. Für mich hieß es abends die Stiefel von meiner Gastfamilie zu füllen (weil der Nikolaus die natürlich nicht auf den Zettel hatte und ich ihnen aber trotzdem diese Tradition zeigen wollte).


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So

30

Nov

2014

Thanksgiving in Rochester

Morgens sind wir um 6:30 Uhr aufgewacht und uns auf den Weg nach Rochester, New York gemacht. Um 12 Uhr mittags kamen wir dann bei den Großeltern an. Da Thanksgiving war, gab es abends ein großes Dinner mit Truthahn, Kartoffelbrei, Bratenfüllung, Süßkartoffeln, Squash und viel mehr. Zum Nachtisch gab es noch Apple Pie und Eis, meine Schlussfolgerung: eine Erfahrung und 5 Kilo reicher!

Die Tage bei den Großeltern habe ich bei Martas Schwester geschlafen, mit der ich jeden Morgen ein superleckeres Frühstück gegessen und dann ein schweißtreibendes Workout vor dem Fernseher drangehängt habe. Am Sonntag ging es, nachdem wir mit Sydneys Tante noch einen Weihnachtsbau für sie ausgesucht hatten, wieder nach Pittsburgh, wo der Advent schon auf uns wartete!


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Sa

22

Nov

2014

Eine alte Villa von innen

Am Freitag war Drews Geburtstag und ich hatte ihm das Foto, dass wir von meiner Gastfamilie und meiner Familie, als sie zu Besuch waren, gemacht hatten, eingerahmt. Nachmittags kamen seine Eltern aus Michigan und wir gingen zum Essen zum Mexikaner aus.


Am nächsten Tag sind wir alle, außer Marta, die leider arbeiten musste, zu einer alten Villa der Familie Frick, das in den 1860ern gebaut wurde und seit 1990 der Öffentlichkeit zugänglich ist.

Ein wunderschönes Haus, das so gut wie noch im Originalzustand ist und eine spannende Geschichte hat. Leider durfte man keine Fotos machen, aber im Internet müsste einige Bilder zu finden sein...

Abends ging es dann mit allen zusammen zur Waterfront, dort waren wir im Buchladen und beim Japaner. Es gab wieder lecker Hibachi-Grill!




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Do

06

Nov

2014

Auf Wiedersehen!

Nachdem ich Sydney wieder am Bus abgegeben hatte, fuhren wir mit Lene und ihrem Freund zum Phipps, den Botanischen Garten von Pittsburgh (dort fand übrigens das G20-Treffen von 2009 mit Barack Obama statt). Denn durch den Vater der Zwillinge, der der Geschäftsleiter ist, haben wir Freikarten bekommen und konnten uns alles kostenlos anschauen. Danach ging es noch zum Shoppen (wieder einmal) und zum Lunch zur Conflict Kitchen, ein Imbiss, der nur Essen eines Landes serviert, mit dem die USA gerade in Konflikt steht.

(wer Interesse hat: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/conflict-kitchen-in-pittsburgh-restaurant-trifft-auf-feindesland-a-961297.html )


Dann kam der schwierigsten Teil des Besuchs meiner Familie...ich musste sie wieder gehen lassen. Die Woche war wunderschön gewesen und ging natürlich viel zu schnell vorbei. Unter Tränen musste ich mich verabschieden, Bis in einem halben Jahr! Das Heimweh war ziemlich schlimm an dem Tag, aber da half mir meine Gastfamilie sehr, in dem sie einfach so lieb wie immer war und wir abends zusammen einen Barbie-Film schauten. Später habe ich mich dann noch mit meinen Freunden im Café getroffen, auch das hat mich abgelenkt


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Di

04

Nov

2014

Pittsburgh entdecken...

Montags habe ich Sydney morgens fertig für die Schule gemacht und mit Papa und Mathilde zum Schulbus gebracht. Danach sind wir nach Downtown gefahren und haben 3 Stunden in einem Outlet verbracht, nachdem wir uns etwas die Innenstadt angeschaut haben. Wir haben Syd vom Bus abgeholt und sind mit ihr einkaufen gefahren, um dann mit dem Kochen anzufangen (es gab Gummiklöße mit Sauerkraut und Rotkohl). Lene und ihr Freund waren zum Essen eingeladen und zum Nachtisch gab es Mathildes unglaubliche Erdbeer-Cupcakes!


Nachdem ich Syd wieder am Bus abgegeben hatte, fuhr ich mit meinen Geschwistern zum College. Dann mussten wir unbedingt nochmal zum Target und hatten noch etwas Zeit bevor Syd nach Hause kam. Als Drew sie übernommen hatte, bin ich mit meiner Familie Frozen Jogurt essen gefahren und auf den Mount Washington, um die unglaubliche Aussicht zu genießen. Was natürlich nicht fehlen durfte, war die Fahrt durch den Fort Pitt Tunnel a la „Vielleicht lieber morgen“. In Squirrel Hill sind wir zum Japaner und haben Sushi gegessen. Bevor wir nach Hause sind, haben wir noch meine Mädels im Café getroffen, damit meine Familie die auch noch kennenlernt.


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So

02

Nov

2014

Wochenende mit Familie :)

Am nächsten Tag habe ich meiner Familie das Strip District gezeigt, wo es Samstagmorgen ganz viele Marktstände gibt und der Anlaufpunkt ist, wenn man nach günstigen Pirates-Fanartikeln sucht. Wir wollten danach eigentlich raus aus Pittsburgh zu einer Farm fahren, doch dort war nichts los und deswegen sind wir zur Mall gefahren (wo wir zufällig Lene getroffen haben :D) Am Abend sind Drew und Marta ausgegangen und wir sind alle zu Hause geblieben, haben Pizza gegessen und mit Syd „Barbie und die geheime Tür“ geschaut.


Wir haben zusammen gefrühstückt und sind dann mit Drew durch Squirrel Hill gelaufen. Nach einem Kakao und Kaffee-Stop bei Dunkin Donuts sind wir zurück nach Hause bzw. ich bin weiter zum Hunde-Park, da der Hund der Zwillinge Geburtstag hatte und ich eingeladen war (ja, eine Hunde-Party!!!). Mein Vater kam auch und später sogar Lene, die gerade ihren Freund vom Bus-Bahnhof abgeholt hatte. Danach waren Lene, ihr Freund und ihre Gastfamilie bei uns zum vorgezogenen Thanksgiving-Dinner eingeladen. Zum Abschluss des Tages sind wir (außer Papa, der das Football-Spiel der Steelers im Fernsehen schaute) zum Bowlen und Lasertag gefahren. Könnte eine Tradition werden ;)


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Fr

31

Okt

2014

Trick or Treat!

Da heute Halloween (in Amerika ein offizieller Feiertag) ist, hatte Sydney wieder frei, genauso wie Marta, weshalb ich den ganzen Tag etwas mit meiner Familie unternehmen konnte. Es fing gleich damit an, dass wir richtig amerikanisch Pancakes frühstücken und danach in der Waterfront shoppen gegangen sind. Ich musste mir dringend noch ein Kostüm für abends kaufen und auch meine Familie hat sich jeweils ein Accessoire gekauft, um nicht ganz ohne etwas da zu stehen. Zurück zu Hause haben wir uns umgezogen und sind dann zu Lenes Gastfamilie rübergegangen. Wir sind mit einigen anderen Kindern aus der Nachbarschaft einen Straße hoch und runter gelaufen (das war alles was wir geschafft haben, hat aber auch ganz eklig geregnet!). Abends bin ich noch mit Lene und Mathilde zu Jenny gefahren, wo wir unsere Süßigkeiten aufgeteilt haben (ganz wichtig!!).


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Do

30

Okt

2014

Family Reunion!!

Oh mein Gott! Ich bin so aufgeregt! Heute Abend landen Willi, Mathilde, Papa und Mama auf dem Pittsburgh Flughafen und bleiben eine Woche zu Besuch. Darauf habe ich wochenlang hingefiebert und musste es mir dann auch redlich verdienen. Syd hatte heute schulfrei und ihre Freundin Keelin hat bei ihr übernachtet. Das hieß ich durfte den ganzen Tag auf die zwei aufpassen, die sich pausenlos gezankt haben. Status: Gestresst!!! Dank meiner Mediatoren-Ausbildung, konnte ich die Lage immer wieder unter Kontrolle bringen, war dann aber überglücklich als ich mich auf den Weg zum Flughafen machen konnte. Nach 20 Minuten Warten, durfte ich nach 5 Monaten endlich wieder alle (außer Adele und Isolde leider! Vermisse euch, ihr Süßen) in den Arm nehmen. Nach der langen Anreise waren die natürlich glücklich ins Bett zu kommen und ich konnte es gar nicht fassen meine Schwester neben mir im Bett liegen zu haben. Status-update: Überglücklich!


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So

26

Okt

2014

Ein Wochenende voller Fun!

Nachdem ich den Tag gestern hauptsächlich mit Schlafen verbracht habe, kam Lene zum Frühstück rüber und später bin ich mit ihr, Frauke und Xenia nach Downtown gefahren. Abends sind Lene und ich nach Oakland und haben dort an einer Veranstaltung teilgenommen, bei der der Autor von „The Perks Of Being A Wallflower“ Stephen Chbovsky Fragen zu seinem Buch und Film beantwortet hat.

Am Samstagabend bin ich mit Jenny, Frauke und Lukas zum Kennywood Park, wo zu Halloween eine Fright Night stattfand. Wir waren im Spukhaus (wir hingen alle aneinander und sind förmlich durchgerannt) und in diversen Achterbahnen...

Nachmittags am nächsten Tag sind Jenny, Lene, Xenia und ich zum Au Pair-Treffen gefahren, wir haben zusammen gebowlt und Lasertag a la Barney Stinson (es war legen-...warte kurz.........där) gespielt.

 

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Mi

22

Okt

2014

L.A., Baby!!!

Nachdem wir morgens im Diner nebenan gefrühstückt hatten, sind wir eine Straße hochgefahren, von wo man aus einen sehr guten Blick auf das Hollywood Sign hatte. Danach sind wir etwas auf dem Walk of Fame rumgelaufen und ich habe gefühlt hundert Fotos von den Sternen gemacht, von denen ich die Namen kannte. Den restlichen Nachmittag haben wir dann am Santa Monica Pier verbracht, wo wir im Riesenrad die Aussicht genossen haben. Später waren wir bei Andrews Collegefreund Mike und seinem Ehemann Leo eingeladen und sind mit ihnen zum koreanischen Barbecue gegegangen.

 

 

Am nächsten Morgen haben wir im selben Diner mit Mike und Leo gefrühstückt, haben ausgecheckt und sind nach Venice Beach gefahren. Um 16 Uhr haben wir den Leihwagen zurückgebracht und sind mit dem Shuttle zum Flughafen gefahren. Dort haben wir auf unseren Flug gewartet und ich habe mit Sydney während der Zeit „Tinkerbell and the Pirate Fairy“ geschaut“. Einige Stunden später saßen wir endlich im Flugzeug, ich konnte „Divergent“ schauen und etwas schlafen.

 

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Mo

20

Okt

2014

Weiter geht´s...

Ich bin wieder relativ früh aufgestanden und dann mit meiner Gastfamilie frühstücken gegangen. Während Marta zu ihrer Konferenz ging, sind Sydney, Andrew und ich in den Zoo gegangen. Der Zoo von San Diego war riesig und man konnte sogar in einer Gondel rüberfahren und sich alles von oben anschauen. Als wir zurückfuhren, habe ich etwas Zeit in meinem Zimmer verbracht, bis Sydney rüberkam zu mir. Ihre Eltern gingen nämlich aus und wir zwei bekamen Zimmerservice und nachdem sie ihre Postkarten geschrieben hatte, durften wir einen Film ("Legomovie" natürlich!) schauen.

 

 

Für mich stand morgens Kofferpacken an, da es schon weiter auf unserer Reise ging. Trotzdem hatte ich natürlich noch Zeit mit meiner Mama zu skypen ;) Bevor wir auscheckten und uns auf den Weg nach Anaheim machten, haben wir noch im Hotelrestaurant gefrühstückt. Nach einigen Stunden Fahrt kamen wir an unserem Ziel an: Disneyland!!! (Ja, Disneyland! In Florida steht Disneyworld, nur um alle Verwirrungen aufzuklären) Wir blieben bis zum Parkschluss und fuhren dann weiter nach Los Angeles, wo wir abends in unser Hotel in West Hollywood eincheckten.

 

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Sa

18

Okt

2014

Ankunft in San Diego

 

Nachdem ich mich wochenlang drauf gefreut hatte, ging es Freitagnacht (4 Uhr!!!) endlich los zum Flughafen und von da aus über Detroit nach San Diego. Um 10:30 Ortszeit sind wir gelandet und mit einem Leihwagen erst mal ins Hotel gefahren, welches neben dem Baseballstadion und der Kongresshalle (in der Marta in den nächsten Tagen ihre Konferenz haben würde) lag. Da wir alle hungrig waren, haben wir in einem netten Restaurant gegessen und haben uns im Hotel erst mal ein paar Stunden hingelegt. Später haben wir noch die Gegend erkundet und uns den Sonnenuntergang angeschaut. Was für ein langer Tag!

 

 

Morgens bin ich durch den Jetlag (immerhin 3 Stunden!) um 5:50 aufgewacht und wir sind zusammen an die Küste gefahren. Nachdem wir gefrühstückt hatten, haben wir Marta zum Hotel zurückgebracht und sind dann ins Legoland gefahren. Dort haben wir den sonnigen Vormittag verbracht, bis es Zeit wurde Marta abzuholen. Wir waren nämlich um 15 Uhr bei Andrews Collegefreundin eingeladen, die mit ihrem Mann und drei Töchtern in San Diego lebt. Während die Erwachsenen sich unterhielten und Sydney mit der ältesten Tochter spielte, habe ich mich mit den zwei Kleinen (2 und 5 Jahre) beschäftigt. Wir blieben noch zum Dinner (gegrillter Lachs) und fuhren um 20 Uhr zurück zum Hotel, wo ich nur noch völlig fertig in mein Bett fiel.

 

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Mi

15

Okt

2014

Nur noch 2 Tage!!!

Sonntags bin ich morgens mit Frauke, Jenny, Xenia und Lene zu einem Outlet gefahren und wir haben dort den halben Tag verbracht. Das sind aber auch immer Preise, denen man einfach nicht widerstehen kann(Buy 1, Get 1 free!!! Also 2 Teile für den Preis von einem!) Abends waren Sydney, ihre Oma und ich bei Lenes Gastfamilie zum Dinner eingeladen und danach sind noch die üblichen Verdächtigen zu mir zum Fernsehen gekommen (ich bin nach einer Stunde weggepennt, war einfach zu anstrengend!) Am nächsten Tag war Columbus Day, Sydney hatte keine Schule und ich konnte etwas länger schlafen. Als Andrew mittags nach Hause kam, sind wir Frozen Joghurt essen gegangen und danach bin ich mit Syd, den Zwillingen und ihrer Mutter in den Park gegangen. Am Dienstag sind Lene und ich ein bisschen unterwegs gewesen, haben eingekauft und ich bin zum Friseur, um mir meine Haare in Form schneiden zu lassen. Denn ich will ja anständig aussehen auf den Bildern, die ich euch aus San Diego und „El Pueblo de la Reina de Los Ángeles“ (L.A., Baby!!!!) schicken werde. Am Freitagmorgen geht es endlich los!!! Und dann trennen uns nochmal 3 Stunden mehr Zeitunterschied (wenn bei euch der Tag um 19 Uhr zu Ende geht, fängt meiner um 10 Uhr erst an ;) ) 

 

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Fr

10

Okt

2014

Warnung vor überfreundlichen Angestellten!

Am Dienstag habe ich im College mein erstes Take home-quiz abgegeben, welches 12 Fragen zu den ersten sechs Kapiteln unseres Textbuchs beinhaltete. Eigentlich kam ich gut damit klar, war aber sehr dankbar, dass mein Gastvater nochmal drübergelesen und mir bei zwei Fragen etwas auf die Sprünge geholfen hat. Da Marta eine Konferenz in Miami, Florida hatte und übers Wochenende nicht zu Hause sein würde, sollte ihre Mutter am Donnerstagabend kommen, um uns etwas zu unterstützen, da Andrew am Wochenende on call (Bereitschaftsdienst) sein würde. Das hieß für mich am Freitag (nachdem ich Syd zum Bus gebracht hatte) Wochenende! Ich bin mit Lene und Xenia ins Andy Warhol Museum gegangen (das größte, einem Künstler gewidmete Museum der Welt) und war positiv überrascht, weil ich, obwohl ich normalerweise nicht so kunstinteressiert bin, das Museum erstaunlich spannend fand. Also, wenn ihr mal zufällig in Pittsburgh seid, reingehen!!! Abend hatte ich einen Grusel-Abend mit Jenny, erst in den Halloween-Laden bei der Waterfront, dann in „Annabelle“ (ein Horrormovie über eine besessene Puppe). Am gruseligsten am ganzen Abend war aber, als wir in den Laden rein sind und der Verkäufer von hinten kam, um uns zu begrüßen. Ich bin fast an die Decke gesprungen vor Schreck! Tja, das wäre in Deutschland nicht passiert, da kommt nämlich kein Mitarbeiter zum Eingang um dich zu begrüßen.

 

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Fr

03

Okt

2014

Donuts, Sushi, Eis...

Am Donnerstagabend sind wir nach Oakland (das Studentenviertel in Pittsburgh) zum Dunkin Donut und haben uns dort mit einer Gruppe (okay, eigentlich waren es nur 4 Personen) amerikanischer Studenten getroffen, die alle Deutsch studieren. Die Gastmutter von Jenny hat uns darauf gebracht, die veranstalten nämlich jeden Donnerstag um 20 Uhr einen Stammtisch und es wird so gut wie nur Deutsch gesprochen (die zwei, mit denen wir hauptsächlich geredet haben, hatten es auch richtig drauf). Den Tag darauf bin ich mit Andrew, Marta und Sydney abends Sushi essen gegangen. Es war nicht mein erstes Mal, dass ich hier Sushi gegessen habe, aber ich muss sagen, ich hatte echt Angst, dass die Amerikaner kein gutes Sushi haben, zum Glück schmeckt es fast noch besser als Zuhause! Später bin ich mit anderen Au Pairs ins Hard Rock Café und während die anderen ihren Burger aßen, habe ich mir ein Eis gegönnt, da ich ja schon Dinner hatte ;)

 

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Sa

27

Sep

2014

Ein herbstlicher Samstag in Pittsburgh

Das Wochenende ist da!!! Morgens bin ich mit Lene los und wir haben einen Second-Hand-Laden ausgecheckt (das war ganz neu für mich, aber hat mir richtig gut gefallen). Später bin ich mit Andrew und Sydney Richtung Norden gefahren und haben dort Andrews Eltern zum Lunch getroffen, da sie auf ihrem Weg in den Urlaub an Pittsburgh vorbeikamen. Nachdem wir uns wieder von den beiden verabschiedet hatten, ging es weiter auf eine Farm. Wir hatten uns eigentlich zum Apple-picking (Äpfelselberpflücken) mit Sydneys Freundin verabredet, doch da die Ernte nicht gut ausfiel, blieb uns nichts anderes übrig, als uns mit einer (selbstausgesuchten) Tüte Äpfel zu begnügen. Immerhin konnte Sydney einen Kürbis aussuchen und wir haben eine Tour durchs Corn Maze (Mais-Labyrinth) gemacht. Als ich wieder zu Hause war, bin ich mit Lene, Svenja und Xenia zum Bakery Square und wir haben dort in einer Bar/Restaurant gegessen. Das war ein ziemlich cooler Schuppen, da gute Musik gespielt wurde (auch wenn ein wenig laut) und viele junge Menschen anwesend waren. Mit einigen hatten wir uns so gut verstanden, dass ein Typ uns sein letztes Freipark-Ticket für das Parkhaus, die er als Student bekommt, gegeben hat. War ganz sicher nicht unser letztes Mal, dass wir dorthin gehen...

 

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So

21

Sep

2014

Marshmallows, Shoppen und Geburtstags-Dinner

Sonnenaufgang in Pittsburgh
Sonnenaufgang in Pittsburgh

In den letzten Tagen stand nur normaler Alltag an, deswegen freute ich mich umso mehr auf das Treffen mit den anderen Au Pairs am Freitag. Lene und Jenny holten mich ab und wir sind zum alten Haus von Xenias Gastfamilie gefahren, das jetzt leersteht, aber noch nicht verkauft ist. Hinten im Garten haben wir dann zu siebt Marshmallows geröstet und bei (sehr) süßem Eistee geredet. Am Samstag darauf habe ich ausgeschlafen und bin mit Lene, Jenny und Xenia in die Ross Park Mall shoppen gegangen. Darauf musste ich abends Syd und ihre Freundin babysitten, da Marta und Andrew anlässlich ihres Hochzeitstags mit den Eltern essen gingen. Am Sonntagabend waren meine Gastfamilie und ich dann bei Lenes Gastfamilie zum Dinner eingeladen, da die Zwillinge Geburtstag hatten. Später sind Lene und ich mit Frauke und Lukas noch zum Mount Washington gefahren und haben den Ausblick über die Stadt genossen.

 

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So

14

Sep

2014

Bye bye, Paula!

Ich bin ungewöhnlich früh um 7:30 Uhr am Samstagmorgen aufgestanden und mit Jenny, dem österreichischen Au Pair zum Strip District. Dort sind viele Läden und auch ein Markt, der Grund weswegen wir dort hin sind, war, dass wir uns T-Shirts und Kappen für das Pirates-Spiel kaufen wollten. Als wir das erledigt hatten, habe ich Jenny zurück gefahren und Lene abgeholt, um mit ihr am Flughafen Paula abzuholen. Als ich Paula dann endlich zurück hatte, sind wir zur nächsten Mall und haben den Nachmittag dort verbracht. Am Abend hatte ich die anderen Au Pairs eingeladen „The Perks of Being a Wallflower“ anzuschauen und einen netten Abend zu verbringen.

 

Am nächsten Tag bin ich dann mit Jenny, Lene und Paula zum PNC Park gefahren, wo wir alle zusammen das Baseball-Spiel angeschaut haben. Wir mussten leider schon etwas früher los, da ich Paula zum Flughafen fahren musste. (Bis in 10 Monaten, Paula!!!) Die Pirates lagen aber schon so weit vorne, dass wir uns keine Gedanken machen mussten, war ein super Spiel! Später sind wir Deutschen (5), Österreicherinnen(1) und Schweizerinnen (1) noch ins Hofbräuhhaus und haben lecker gegessen.

 

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Fr

12

Sep

2014

Alltag

Die Woche war hauptsächlich Routine, außer dass Marta am Donnerstag Geburtstag hatte und ich ihr ein Paar Salz-und Pfefferstreuer geschenkt, über die sie sich sehr gefreut hatte. An diesem Tag bin ich mit Lene zu unserem LCC Susie gefahren, um die Tickets für das Baseballgame zu holen, zu dem wir am Sonntag alle (Au Pairs+Gastfamilien) gehen werden. Den Tag danach haben wir neue Fitnessgeräte bekommen und abends hat Marta indisches Essen mitgebracht und wir haben zusammen Bambi 2 geschaut. Morgen kommt Paula wieder zurück von ihrem Trip nach New York und Boston!!!

 

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So

07

Sep

2014

Wochenende in Washington DC

Am Morgen habe ich Sydney für die Schule fertig gemacht, Paula und ich haben sie zum Bus gebracht und Crystal um den Block geführt. Dann habe ich meine Tasche zuende gepackt und Lene hat uns beide zum Bus gefahren, mit dem es nach Washington DC ging. Spätnachmittags kamen wir am Busbahnhof an und wir sind mit der U-Bahn zu unserem Hotel gefahren. Wir waren so müde, dass wir nur zur nächsten Mall gelaufen sind, um dort etwas zu Abend zu essen. Nachdem wir bis um 8 Uhr geschlafen hatten, haben wir uns am nächsten Morgen auf den Weg zur National Mall gemacht. Das Wetter war schön, aber unglaublich heiß, trotzdem haben wir es geschafft uns 4 Museen, das Capitol, das Washington Monument, das Lincoln Memorial und das White House anzuschauen. Zum Lunch haben wir Julie aus Australien, die ich in Montreal kennengelernt habe, getroffen, da sie zufällig zur selben Zeit in der Stadt war. Am Sonntag sind wir morgens noch zum Arlington Cemetery (Friedhof) gefahren, bevor Paula sich auf den Weg zum Flughafen gemacht hat und ich auf den Busbahnhof auf meinen Bus zurück nach Pittsburgh gewartet habe.

 

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Do

04

Sep

2014

Besuch von Paula

Die letzten zwei Tage habe ich morgens Sydney für die Schule fertig gemacht und Crystal Gassi geführt, und dann konnte ich mit Paula etwas bis um 15 Uhr unternehmen. Am Mittwoch sind wir morgens zum IHOP (International House of Pancakes) frühstücken gefahren und danach zur Waterfront zum Shoppen. Eigentlich wollte Paula sich einige Dinge kaufen, doch am Ende hatte ICH mir dann eine neue Hose und T-Shirt gekauft. Später haben wir zusammen für meine Gastfamilie deutsch gekocht: Wiener Schnitzel mit Kartoffeln, Sauerkraut und Gemüse, davor gab es Apfel-Möhren-Salat und zum Nachtisch Vanillepudding (Ja, ich weiß, dass man das in Deutschland nicht so servieren würde, aber es ist nicht so einfach mit fehlenden Zutaten und Küchengeräten zu arbeiten). Auf jeden Fall hat es meiner Gastfamilie sehr gut geschmeckt und wir waren zufrieden mit uns. Abends bin ich mit Paula noch zum Mount Washington hochgefahren, um ihr den spektakulären Ausblick zu zeigen. Am Donnerstag waren wir vormittags mit dem Bus in die Innenstadt gefahren, nachdem ich morgens zum College musste, und abends sind Paula und ich zu Lene rübergegegangen, um einen Film zu schauen.

 

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Di

02

Sep

2014

Paula kommt!

Ein spannender Tag lag war vor mir! Ich hatte meine erste Stunde im College und am Abend würde Paula am Pittsburgh Airport ankommen. Morgens war normale Routine angesagt und nachdem ich Sydney zum Bus gebracht, Crystal Gassi geführt und gefrühstückt hatte, bin ich zum College gefahren. Zum Glück brauche ich mit dem Auto nur 12 Minuten, sodass ich nicht so früh los muss, um pünktlich 9 Uhr da zu sein. Der Kurs bestand aus knapp 15 Leuten, die hauptsächlich farbig und etwas älter als ich waren, und die Lehrerin ist eine ältere Frau, die sofort sehr sympathisch und locker rüberkam. Nachdem ich Syd vom Bus abgeholt hatte, hat sie eine Pause gemacht und wir sind zu den Zwillingen gegangen, damit sie mit ihnen im Garten spielen kann. Um 6 Uhr sind wir nach Hause, da Marta mit dem Dinner auf uns wartete. Am Abend bin ich mit Lene und Jenny zum IKEA gefahren und wir haben die Zeit dort sehr genossen, weil es fast wie ein deutscher IKEA war (schon lustig, da IKEA nicht aus Deutschland kommt...aber immerhin aus Europa). Ich habe mich zugedeckt mit Köttbullar (die auf schwedisch eigentlich „Schöttbullar“ ausgesprochen werden, habe ich von den schwedischen Au Pairs gelernt), Elch-Nudeln und Holunder-Sirup. Danach sind wir weiter zum Flughafen und haben Paula abgeholt. Auf dem Heimweg sind wir durch den Fort Pitt Tunnel gefahren und haben die Szene aus „The Perks of Being a Wallflower“ nachgefilmt, zu Hause waren wir kurz nach 10 und sind dann sofort ins Bett.

 

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So

31

Aug

2014

American Wedding

Die erste Schulwoche für Sydney war herum und für uns ging es übers Wochenende nach Michigan, zur Hochzeit von Andrews Schwester Angie. Da Lenes Gastfamilie auch wegfuhr, hatten meine Gasteltern angeboten, dass Lene uns doch begleiten könne. Freitagabend sind wir dann bei Andrews Eltern angekommen, nachdem wir auf dem Weg noch in einem riesigen Partygeschäft gestoppt sind, um Servietten und Becher für die Hochzeitsfeier zu kaufen. Ich bekam ein Zimmer, das ganz im Thema „Amerika“ dekoriert war und Lene das Zimmer nebenan. Am nächsten Morgen haben wir beide ganz lange ausgeschlafen, nach dem Frühstück ein Spiel mit Andrew und seiner Mutter gespielt. Später haben wir, während die anderen (Marta, Andrew, Sydney und die Großeltern) zur Zeremonie gefahren sind, uns langsam fertig gemacht. Da wir früh dran waren, hat uns Andrew noch ein bisschen durch seine Heimatstadt gefahren. Bei der Party haben wir Sydneys Cousins und Cousinen kennengelernt, Line-dance gelernt und Spaß beim Tanzen zu„I like to move it“ gehabt. Abends habe ich noch mit Lene einen meiner Lieblingsfilme geschaut. Am nächsten Tag haben wir zusammen mit der ganzen Familie die Reste von der Hochzeit zum Lunch gegessen und uns dann auf den Weg nach Pittsburgh gemacht. Als wir ankamen, bin ich rüber zu Lene und habe bei ihr übernachtet, da sie noch alleine war und am nächsten Tag ein Feiertag war (Labor Day!!! Also keine Arbeit für mich, da Andrew frei hatte).

 

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Do

28

Aug

2014

Ferienende! Schulanfang!

Sydneys erste Schulwoche stand bevor und ich hatte ihr ein Schultüte gebastelt, eine Tradition, die die Amerikaner gar nicht kennen! Auf einmal hatte ich ganz viel Freizeit, da ich Sydney morgens mit ihrer Mutter um 7:20 zum Bus gebracht habe und sie erst um 15:30 Uhr wieder nach Hause kam. Über den Tag verteilt muss ich nur mit Crystal Gassi gehen, sie füttern, Sydneys Wäsche machen, am Montag ihr Bett neu beziehen und vielleicht mal den Spüler ein- und ausräumen. Lenes Gastkinder müssen erst nächste Woche wieder zur Schule und ich habe am Dienstag eine kleine Fahrradtour zusammen mit ihnen gemacht. Abends bin ich dann noch bis um 17 oder 18 Uhr mit Sydney alleine bis ihre Eltern nach Hause kommen.

 

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So

24

Aug

2014

Zurück in Pittsburgh

Mein Auto ❤️
Mein Auto ❤️

Am Freitag hatte ich meinen Test im College, den alle Nicht-Muttersprachler machen müssen, um Kurse belegen zu können. Es wurden Lese-, Grammatik- und Mathematikkenntnisse abgefragt und ich habe ihn ohne Probleme bestanden. Meine Visumsbestimmungen sagen, dass ich innerhalb meines Jahres 6 Creditpoints in Collegekursen sammeln muss. Eigentlich wollte ich einen Kurs in American Sign Language (Amerikanische Gebärdensprache), aber die Zeiten konnetn sich einfach nicht mit meinen Arbeitszeiten vereinbaren, sodass ich mich dann für einen Business-Kurs entscheiden musste.

 

Nach meiner Ankunft in Pittsburgh fühlte ich mich immer schlechter und am Wochenende verbrachte ich den ganzen Tag im Bett. Ich habe mich irgendwie durch die Woche geschleppt und am nächsten Wochenende fühlt ich mich immer noch nicht besser. Am Sonntag fand dann wieder ein Au Pair-Treffen statt, bei dem wir die neuen Au Pairs kennenlernen konnten. Danach sind wir zu fünft (Lene, ich, 2 Deutsche, eine Schweizerin und eine Österreicherin) noch einen Kaffee trinken gegangen und später sind wir (mich gibt es nur noch im Doppelpack mit Lene) noch zu Jenny aus Österreich gefahren.

 

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Do

14

Aug

2014

New York, New York!

Kurz nach Mitternacht hatten wir die amerikanische Grenze erreicht und es fühlte sich gut an wieder in den USA zu sein (ob ihr es glaubt oder nicht?!) Um 7 Uhr morgens kam ich in New York City an und bin erst mal zu Starbucks, um dort zu frühstücken (einen Bagel mit Cream Cheese und einen Caramel Macchiato). Danach habe ich zwei Stunden im Madame Tussaud´s verbracht und bin dann zur Grand Central Station und zum Central Park. Ich hatte noch über 2 Stunden Zeit, habe mich aber entschieden im Busbahnhof auf den Bus zu warten und ich habe dort sogar zwei deutsche Mädchen kennengelernt, die mit dem gleichen Bus wie ich nach Indianapolis wollten.

 

 

Mitten in der Nacht bin ich in Pittsburgh angekommen und dementsprechend lange habe ich am nächsten Tag dann auch geschlafen. Sydney war noch nicht von ihren Großeltern zurück und ich war alleine mit meinen Gasteltern, die sich sehr gefreut haben, dass ich heil wieder zu Hause angekommen bin. Endlich konnte ich das Paket öffnen, welches ich zu meinem Geburtstag von meiner Familie geschickt bekam, vor meinem Trip nach Kanada aber noch nicht angekommen war!

 

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Di

12

Aug

2014

Fußballfieber in Kanada!

Nach dem Frühstück und dem Auschecken im Hostel bin ich mit Monika und Julie zur Ile Sainte-Hèlène, eine Insel gleich bei Montréal, gefahren, dort haben wir den Ausblick genossen. Später sind wir noch zum Olympischen Park, wo 1976 die Olympischen Spiele stattgefunden haben. Vorher hatte ich schon rausgefunden, dass an dem Tag das U20-Frauen-WM-Spiel Deutschland gegen Brasilien stattfinden sollte. Da ich leider nächstes Jahr die „richtige“ Frauenfußballweltmeisterschaft in Kanada verpassen werde, wollte ich mir unbedingt dieses Spiel ansehen und habe mir deswegen vor Ort eine Karte gekauft. Ich habe mich dann von den anderen beiden verabschiedet, um zu meinem Platz zu gehen. Erst sah es nicht so gut für die Deutschen aus (1:0 für Brasilien nach der ersten Halbzeit!), aber das Endergebnis 5:1 für Deutschland spricht für sich... Das Spiel danach (Kanada vs. Nordkorea) habe ich mir nur zur Hälfte angeschaut, weil es erstens nicht so spannend war und zweitens zu dem Spiel um einiges mehr Leute dazugekommen waren, und ich wollte nicht in den Tumult geraten, wenn alle gleichzeitig das Stadion verlassen. Auf dem Weg zum Busbahnhof habe ich meine letzten Kanadische Dollars für mein Abendbrot von McDonalds ausgegeben und bin dann in den Bus nach New York gestiegen. Bye bye und Auf Wiedersehen, Kanada!

 

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Mo

11

Aug

2014

Sightseeing in Montréal

Wir sind um 9 Uhr aufgewacht, haben zusammen gefrühstückt und wurden von der Australierin Julie abgeholt, die Monika aus Frankfurt auf ihrer Reise durch Kanada kennengelernt hatte. Gemeinsam sind wir durch Montréal gelaufen, haben eine Tour durchs Rathaus gemacht und haben Mittag in Chinatown gegessen. Das Au Pair Noemi ist alleine weiter und wir anderen haben uns einen Supermarkt gesucht, wo wir für ein abendliches Picknick eingekauft haben. Abends haben wir uns wieder zusammen gefunden und haben zu viert im Park bei Baguette, Käse und kleine Tomaten den Vollmond genossen. Abends haben wir noch eine Weile in der Hostel-Bar rumgehangen, bis wir dann um 12 Uhr ins Bett gefallen sind.

 

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So

10

Aug

2014

Fahrt nach Montréal

Morgens habe ich mit der Südkoreanerin gefrühstückt und dort eine Deutsche wiedergetroffen, die ich im Hostel in Toronto kennengelernt hatte. Dann endlich sind wir (die Südkoreanerin Choyi und ich) um 10 Uhr zum Wachwechsel gegangen und haben uns dieses beeindruckende Spektakel angeschaut. Zurück im Hostel haben wir das Angebot einer kostenlosen Gefängnistour in Anspruch genommen und uns das ganze Hostel mit seinen Zellen und Besonderheiten zeigen lassen. Später sind Choyi und ich noch zum ByWard Market und ich habe ein paar Andenken für meine Gastfamilie gekauft. Nachdem wir noch etwas am Kanal „gechillt“ haben, sind wir zum Busbahnhof und uns auf unsere 2,5-stündige Fahrt nach Montréal gemacht. In Montréal mussten wir uns dann trennen, weil wir nicht dieselbe Unterbringung hatten und kam nach einem langen Marsch im Hostel an. Dort musste ich erst mal duschen, weil es in der Sonne locker 30 Grad waren und ich völlig geschafft aussah von der eigentlich kurzen Fahrt. In meinem Zimmer war eine Frau aus Frankfurt a.M. mit der ich mich sofort gut verstand und abends noch ein Bier trinken gegangen bin (in Kanada ist das legale Trinkalter nämlich 19, musste es also ausnutzen). Als wir wieder zurück ins Zimmer kamen, hatte wir eine neue (auch deutsche) Zimmernachbarin, die im selben Alter wie ich war und in Boston Au Pair macht.

 

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Sa

09

Aug

2014

Ein Sommertag in Ottawa

Geplant hatte ich eigentlich um 8:30 Uhr aufzuwachen, zu frühstücken und dann um 10 Uhr den Wachwechsel auf dem Parlamentshügel von Ottawa anzuschauen. Doch die kurze Nacht brachte mich dazu erst um 10 Uhr beim Frühstück zu sitzen, sodass ich meinen Plan etwas ändern musste. Nach dem ich gefrühstückt hatte, ging ich trotzdem zum „Parliament Hill“ und konnte am Kriegsdenkmal sogar einen kleinen Wachwechsel beobachten. Der Tag war unglaublich heiß und ich konnte nur von Schatten zu Schatten laufen. Ich habe mir die Parlamentsgebäude (die sehr an Gebäude in London erinnerten) anschauen und mich dann am Kanal (ich war noch nie in Amsterdam, aber so würde ich es mir dort vorstellen) ausruhen. Abends habe ich mir noch die Kathedrale angeschaut und mir mein Abendbrot auf dem ByWard Market gekauft. Im Hostel habe ich eine Südkoreanerin kennengelernt, die zufälligerweise im selben Bus nach Montreal fahren würde. Wir sind abends zurück zum Parlamentshügel, haben uns dort das Feuerwerk und die darauffolgende Licht- und Soundshow angeschaut. Die Show wurde an eins der Gebäude gestrahlt und erzählte die Geschichte von Kanada.

 

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Fr

08

Aug

2014

Toronto/Ottawa

Am Morgen habe ich meine Sachen gepackt und mit der Schweizerin gefrühstückt, habe dann ausgecheckt und mein Gepäck im Hostel gelassen. Da ich noch etwas Zeit hatte bis mein Bus fahren würde, bin ich zum Hafen gegangen und habe Postkarten geschrieben. Ich bin kein großer Hamburg-Fan, aber die Ähnlichkeit zum Hamburger Hafen hat mir schon etwas Heimweh bereitet. Es war trotzdem wunderschön in der Sonne zu sitzen... Nachdem ich meine Sachen beim Hostel abgeholt habe, bin ich zum Busbahnhof gelaufen und habe um 13:30 Uhr Toronto verlassen. Glücklich mit dem WLan im Bus, nachdem das im Hostel nicht so gut funktionierte, konnte ich die Fahrt genießen und nebenbei Mails checken. Abends kam ich in Ottawa an und hatte einen 40-minütigen Weg zum Hostel vor mir. Das Hostel ist ein altes Gefängnis und ich durfte dort meine „6-Frau-Zelle beziehen“. Nach einer Dusche ging es zum ByWard-Market, wo es die ganzen Restaurants und Bars gab und später noch zur Party in der hosteleigenen Bar. Um kurz vor 1 Uhr ging es für mich ins Bett und ich war sogar die erste aus meinem Zimmer. ;)

 

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Do

07

Aug

2014

Toronto Day 2

Am nächsten Morgen habe ich lange geschlafen und nachdem ich mich von meiner netten, italienischen Zimmernachbarin verabschiedet hatte, ging ich runter zum Frühstück, wo ich mit einer Schweizerin zusammensaß. Zuerst habe ich mir das Eaton Center, eine große unterirdische Mall angeschaut und bin dann mit der U-Bahn zum Royal Ontario Museum gefahren. Im Naturkundemuseum habe ich zufälligerweise die Familie wiedergetroffen, die beim CN Tower in der Warteschlange vor mir stand. Nach einer Pause habe ich mir Little Italy, Chinatown und den Kensington Market angeschaut. Im Reiseführer habe ich von einer deutschen Bäckerei gelesen, leider habe ich nicht überprüft, ob es diese wirklich noch gibt (der Reiseführer war nämlich etwas älter) und so bin ich ganz umsonst ans andere Ende der Stadt gefahren. Zum Glück konnte ich mir noch eine Pizza auf die Hand besorgen und habe den Abend in meinem Hostelbett verbracht, da ich Kopfschmerzen hatte.

 

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Mi

06

Aug

2014

Toronto Day 1

In zwei Stunden waren wir dann in Toronto angekommen und ich wurde gleich vor meinem Hostel abgesetzt. Ich konnte zwar noch nicht in mein Zimmer, aber wenigstens schon mal einchecken und mein Gepäck dort lassen. Mit leichtem Gepäck ging es zum CN Tower, auf dem Weg gab es noch einen Crepe mit Nutella zum Lunch. ;) Nach 1,5 Stunden Anstehen konnte ich endlich auf den ehemals höchsten (1975-2009) Fernsehturm der Welt und ich habe mir sogar ein Ticket für den Skypod gegönnt, das ist der höchste Aussichtspunkt (447m) des Turms. Danach habe ich mir dann mein Dinner in der Food Corner einer Mall geholt und bin zum Hostel zurück. Nachdem ich mich umgezogen habe, bin ich noch etwas durch die Gegend gelaufen und habe mir später noch mit einer Französin den Comedy-Abend in der Hostel-Bar angeschaut. Danach bin ich ganz geschafft vom Tag ins Bett meines 6er-Zimmer gefallen.

 

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Di

05

Aug

2014

Niagara-Fälle: Ich komme!

Der Morgen fing eigentlich ganz gut an, ich hatte ein leckeres Frühstück mit Sydneys Tante, doch als sie mich schnell bei den Großeltern absetzen wollte, sprang das Auto nicht an und Sydneys Oma musste mich doch abholen. Auf den Weg zu den Niagara-Fällen ist dann auch noch unser Auto stehengeblieben und wir mussten ein anderes Auto mieten. Die Niagara-Fälle haben alles wieder wettgemacht und bei der Maid-of-the-Mist-Tour sind wir ordentlich nass geworden. Später haben wir die kanadische Grenze ohne Probleme hinter uns gelassen und die Zeit von Montagabend bis Mittwochmittag im kleinen Ort Niagara-on-the-lake verbracht. Wir haben in einem wunderschönen Hotel geschlafen und am Tag etwas mit einer befreundeten Familie unternommen. Wir haben zusammen die Aussicht auf den Ontario Lake genossen (okay...es war leider etwas neblig), kanadische Spezialitäten ausprobiert und einen Schaufensterbummel gemacht. Abends habe ich dann noch die beiden Mädchen (die andere Familie hat eine 7-jährige Tochter) beaufsichtigt, als die Eltern Essen waren. Da die Mutter aus Toronto stammt und das ihr nächstes Reiseziel ist, hat die Brown Family (das ist der Name der befreundeten Familie auf Amerikanisch ;)) netterweise angeboten mich mitzunehmen. Denn jetzt ging es endlich los: alleine eine Woche durch Kanada! Sydney wird die Zeit bei ihren Großeltern verbringen und Marta und Andrew werden wieder zurück nach Pittsburgh fahren. Das hieß für mich (auch wenn nur für kurze Zeit) von meiner, in den letzten zwei Monaten, so lieb gewonnenen Gastfamilie Abschied nehmen. See you soon! (dt. Bis bald)

 

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So

03

Aug

2014

Start in den Urlaub!

Es war Frühaufstehen angesagt, denn es ging endlich in den Urlaub. Wir sind nachmittags bei Martas Eltern angekommen und haben erst mal das (sehr) warme Wetter am hauseigenen Pool genossen. Am nächsten Tag sind wir bei Martas Schwester zum Brunch eingeladen gewesen und am Nachmittag zur Mall gefahren. Dort sind wir Bummeln gegangen und haben das Spiel „Cluedo“ gekauft, das wir dann zurück bei den Großeltern auch gleich gespielt haben (ratet mal, wer gewonnen hat?!). Abends haben wir im Golfclub Dinner gegessen und ich konnte eine weitere echte amerikanische Erfahrung machen. Diese Nacht schlafe ich bei Martas Schwester und ich werde am nächsten Morgen abgeholt und dann geht es zu den Niagara-Fällen!

 

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Fr

01

Aug

2014

Happy Birthday!

Mein 19. Geburtstag!!!! Der erste Geburtstag ganz weit weg von zu Hause...Als ich morgens runter kam, war Andrew schon weg, aber Marta hat mir noch schnell gratuliert. Während Sydney noch geschlafen hat, habe ich mit meiner Familie daheim geskypt. Als Sydney dann wach war, haben wir zusammen gefrühstückt und sind mit Crystal Gassi gegangen. Aus dem geplanten kurzen Gang um den Block wurde dann ein ein-stündiger-Ausflug auf die Hundespielwiese, da wir im Park eine Bekannte mit ihrem Hund trafen, mit denen wir dann dorthin gegangen sind. Danach war Crystal so dreckig, dass wir sie erst einmal baden mussten. Auch eine interessante Erfahrung für Nicht-Hundebesitzer: Hunde mit Erdnussbutter bei Laune halten bis sie fertig gebadet sind. Andrew kam um 14 Uhr nach Hause, sodass ich mit allen anderen, die mir noch gratulieren wollten, skypen konnte. Dann habe ich mich umgezogen und wir sind alle zusammen zum Mount Washington gefahren. Dort haben wir im Sterne-Restaurant Le Mont „gespeist“: erst habe ich einen Erdbeer-Wassermelonen-Salat gegessen, als Hauptgang gab es Lachs und zum Dessert Geburtstorte und ein Ständchen. Nach dem Essen sind wir noch zum Ausblick gegangen und sind mit der Incline (Standseilbahn) einmal runter und wieder hoch gefahren. Zu Hause saßen wir noch eine ganze Weile auf Martas und Andrews Bett und haben Videos von meiner Familie angeschaut. Ich konnte meinen Geburtstag zwar nicht in mit meinen Lieben in Lüneburg feiern, mit meiner Familie in Pittsburgh war es aber ein wundervoller Abend!

 

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Do

31

Jul

2014

Relaxen und Spaß im Phipps

Jetzt ist Lene schon fast eine Woche hier und ich freue mich so sehr jemanden gleich nebenan zu haben. Da Sydney und die Zwillinge, schon seit sie klein waren, ganz dicke Freunde sind, werden wir auch sicher viel Zeit miteinander verbringen. Den Montag haben wir ganz gemütlich mit Filmgucken verbracht, sind dann aber ein Tag später mit den Zwillingen und Lene ins Phipps (der botanische Garten von Pittsburgh) gegangen, der von dem Vater der Zwillingen geleitet wird. Dort haben wir uns die Blumen und Schmetterlinge angeschaut und haben dann zum Lunch Suppe im Café gegessen. Die restlichen Tage der Woche waren sehr relaxt, da Sydney an beiden Tagen Playdates und ich dementsprechend früher Schluss hatte. Am Mittwochabend bin ich mit Lene in die Ross Park Mall gefahren, um mir ein Kleid zu kaufen. Andrew und Marta hatten nämlich vor mich an meinem Geburtstag schick zum Essen auszuführen.

 

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So

27

Jul

2014

Das doppelte Lenchen

Am Donnerstag hat Lea mich dann verlassen, um nach Hause zu fliegen, davor waren wir aber noch auf dem Mount Washington und haben die nächtliche Aussicht auf Pittsburgh genossen. Den Tag danach sind Andrews Eltern über das Wochenende zu Besuch gekommen und wir waren abends zusammen bei der Saisonabschlussfeier von Sydneys Schwimmteam. Samstagnachmittags hat mich Lene, das neue deutsche Au Pair der Zwillinge, besucht und wir haben uns von Anfang verstanden. Am nächsten Morgen waren wir bei IHOP Waffeln und Pfannkuchen frühstücken und abends bin ich mit Lene zum Au Pair-Treffen gefahren, das diesmal bei meinem LCC Susie stattfand. Dort habe ich noch ein weiteres neues deutsches Au Pair kennengelernt und ein neues Schweizer Au Pair wiedergesehen, mit der ich schon vorher in der Cheesecake Factory gewesen war.

 

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Di

22

Jul

2014

Ferienspaß auf amerikanische Weise

Letzte Woche kamen zwei ehemalige (deutsche) Au Pairs von den Zwillingen, die bei uns um die Ecke wohnen, an und ich konnte etwas Zeit mit ihnen verbringen. Am Samstag waren ich und meine Gastfamilie zur Dinnerparty anlässlich des Besuchs der zwei Mädchen eingeladen und ich konnte endlich Sydneys Klavierlehrerin kennenlernen, die vor fünf Jahren aus Deutschland ausgewandert ist. Das eine Au Pair ist am Montag mit zwei Freunden abgereist, aber Lea bleibt noch bis Donnerstag und babysittet die Kinder bis am Freitag ihr neues Au Pair ankommt. Sydney und die Zwillinge haben von Montag bis Mittwoch ein Hundecamp, zu dem Lea und ich sie begleiten. Morgens um 9 Uhr haben wir die Kinder und Hunde (die Zwillinge haben einen Golden Retriever) beim Camp abgegeben und sind dann zur Ross Park Mall gefahren. Ich fürchte Lea hat mich ein bisschen mit ihrem Shopping-Wahn angesteckt, doch versuche ich nur Dinge zu kaufen, die ich wirklich brauche. Denn ich muss jetzt sparen, da ich in zwei Wochen einen Trip durch Kanada machen werde. Am Montag habe ich meine Hostelzimmer gebucht, geplant ist: zwei Tage Toronto, zwei Tage Ottawa, zwei Tage Montreal und über New York wieder zurück nach Pittsburgh.

 

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So

13

Jul

2014

´54, ´74, ´90, 2014!

Ein Deutschland-Muffin
Ein Deutschland-Muffin

Am Freitagabend kamen die Eltern und die Schwester von Marta und blieben bis Sonntag. Nachdem ich sie kennengelernt habe, freue mich noch mehr auf den Besuch in Rochester, NY bei ihnen Anfang August. Ich habe wieder oft geskypt am Wochenende und am Sonntag bin ich dann mit dem slowakischen Au Pair Silvia mit dem Bus in die Stadt gefahren. Dort haben wir uns in einer Bar zum Fußball schauen getroffen. Wir waren um die 15 Leute, davon aber leider nur zwei weitere deutsche Fußballverrückte, eine Kolumbianerin (die anfangs gut mitgemacht hat, nach 100 Minuten aber sichtlich gelangweilt war) und eine Brasilianerin, die alle davon überzeugen wollte, dass sie Deutsche sei. Der Rest war nicht ganz so motiviert, dafür haben Carina, Alex und ich für zehn rumgeschrien und geflucht (am Ende war es dann doch gut, dass die wenigstens Deutsch verstanden haben). Am Ende bin ich mit zwei Deutschen rausgerannt und wir haben, zur Belustigung einiger asiatischer Touristen, unserer Freude Ausdruck verliehen. Danach sind wir alle ins Hofbräuhaus von Pittsburgh (eine Kopie des Münchner Originals) gefahren und ich habe dort Leberkäs´mit Kartoffelsalat gegessen. Ich bin so stolz: Wir sind Weltmeister!!!!!!!

 

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Do

10

Jul

2014

Spaß mit Syd

Als ich heute morgen nach dem Duschen runtergegangen bin, hatte Sydney schon gefrühstückt und Marta machte sich auf den Weg zur Arbeit. Wir haben zusammen ihr Bett gemacht und sind dann zum Schwimmtraining gefahren. Dort haben wir unsere Erdnussbutter-Marmelade-Sandwiches gegessen. Zu Hause hat Sydney an ihrer Zeitkapsel gebastelt, die sie geschenkt bekommen hatte. Danach sind wir Einkaufen gefahren, um alles Nötige für die Pizza zu kaufen, die wir später machen wollten. Zurück haben wir den Teig gemacht und während wir ihn gehen ließen, hat Sydney ihre Matheaufgaben (damit sie über die Ferien nichts vergisst) gelöst. Als der Teig fertig war, haben wir ihn belegt und im Ofen backen lassen. Die Pizza hat soooo gut geschmeckt, der Meinung waren auch Sydney und Marta und Andrew, die die Pizza später probiert haben. Später haben wir „Hotel Transsylvanien“ geschaut, bis Marta und Andrew von der Arbeit kamen.

 

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Mi

09

Jul

2014

Ohne Titel

Am Wochenende habe ich so gut wie nichts gemacht, außer Fußball geschaut und geskypt. Deswegen war ich ganz froh, dass ein deutsches Au Pair mich dann fragte, ob wir am Sonntagabend noch etwas unternehmen wollen. Wir sind abends in der Cheesecake Factory essen gegangen, wo ich einen mega-leckeren Oreo-Käsekuchen zum Nachtisch gegessen habe. Nach zwei Bissen konnte ich nicht mehr und habe ihn mir einpacken lassen. Der hat Tage später auch noch verboten gut geschmeckt! In den folgenden Tagen sind wir zum Schwimmtraining gefahren, und haben abwechselnd Mathe und Schreibtraining gemacht. Am Mittwoch waren wir bei „Color me mine“ statt des Schwimmtrainings, vorher haben wir noch Lunch in der Bagel Factory und am Ende Frozen Joghurt gegessen.

 

Das Highlight war natürlich das Spiel Deutschland vs. Brasilien! Finale!!!

 

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Fr

04

Jul

2014

Independence Day

Firework
Firework

Jetzt habe ich so lange nichts mehr geschrieben, da wollte ich endlich mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. Am Mittwoch ist eine befreundete Familie zu Besuch gekommen und bis Samstag geblieben. Wir sind am Donnerstag zusammen ins Naturkundemuseum gegangen, das auch in einigen Filmen zu sehen ist (nein, nicht in „Nachts im Museum“, aber in „Flashdance“ und „Das Schweigen der Lämmer“). Am Freitag war Independence Day, aber auch das Fußballspiel Deutschland gegen Frankreich, also habe ich erst das Spiel gesehen und später gab es Pizza. Außerdem haben wir Kuchen gegessen, weil die Jüngste von Martas und Andrews Freunden Geburtstag hatte. Später haben die Erwachsenen mit mir Dobble gespielt und dann sind wir zum Edgewood Golf Club gefahren, um dort das Feuerwerk zu sehen. Die Amerikaner verbringen ihren Nationalfeiertag, den 4. Juli, zusammen mit Freunden und Familie im Park oder am Pool und schauen sich abends das Feuerwerk an.

 

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So

29

Jun

2014

Wochenende!!!

Nachdem ich am Samstagmorgen ausgeschlafen hatte, wartete der nächste Skype-Marathon auf mich, weswegen ich erst um 13 Uhr dazu kam etwas zu essen. Danach bin ich zur Waterfront gefahren und war dort vier (!) Stunden shoppen. Neben neuen Sandalen und einem Portmonee habe ich mir noch zwei Oberteile und einem Bikini gegönnt. Abends haben Marta und Andrew Freunde und Nachbarn zu einem Barbecue eingeladen und ich habe Andrew gezeigt, wie man ganz einfach Currywurst selber macht. Nach einem langen Tag musste ich dann auch ganz schnell schlafen gehen.

 

Am Sonntag waren wir bei einer befreundeten Familie (Gastfamilie von Silvia) zum Brunch eingeladen, dort war mit drei Jungs richtig was los und wir beiden Au Pairs haben uns dann zurückgezogen, um in Ruhe zu quatschen. Als wir dann später nach Hause kamen, habe ich spontan mit Christian, einem deutschen Praktikanten, den ich bei der Mittsommer-Party kennengelernt habe, beschlossen an selbem Abend ins Musical „ Footloose“ zu gehen. Ich habe mich dann ganz schnell schick gemacht und bin dann zu Christian gefahren, damit wir zusammen mit dem Bus nach Pittsburgh Downtown zu fahren. Im Benedum Center, einem (wunderschönen eleganten) Theater im Cultural District von Pittsburgh fing um 19 Uhr die Vorstellung an und ich habe von Anfang an jede Sekunde genossen. Der Film von 1984 mit Kevin Beacon war schon toll, die Neuverfilmung von 2011 hat mir auch gefallen (sind halt Tanzfilme) und das Musical war einfach eine supergute Umsetzung, musikalisch und tänzerisch!

 

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Fr

27

Jun

2014

Zoo, japanisches Restaurant und Spielhalle

 

Am Ende dieser Woche war ein Ausflug in den Zoo von Pittsburgh geplant, nach dem Frühstück haben wir uns also fertig gemacht und unsere Lunch-Pakete, die Marta für uns gemacht hat, eingepackt. Um 9 Uhr sind wir zu Sydneys Freunden Ricky und Anastasia herübergegangen und dann zusammen mit deren Babysitterin zum Zoo gefahren. Dort sind wir mit den beiden Mädchen (Ricky hatte sich dort mit einem Freund verabredet) für 2,5 Stunden durch den Zoo gegangen und haben uns die Tiere angeschaut. Es war wunderschönes Wetter, aber man musste aufpassen, dass man sich nicht verbrannte! Unseren Lunch haben wir dann zu Hause gegessen, weil es mittags einfach zu heiß wurde. Später hatte ich Zeit für mich, die ich mit Skypen und Lesen verbracht habe. Am frühen Abend bin ich mit Andrew, Marta und Sydney zur Waterfront gefahren und  wirhaben dort Japanisch gegessen. Wir saßen im Halbkreis um eine große Platte und ein Koch hat dann vor unseren Augen unser Essen zubereitet (dabei hat er ein paar Kunststückchen vorgeführt und eine riesige Flamme entzündet), dazu gab es lecker Sushi! Danach sind wir zu Dave and Buster´s, einer Spielhalle hauptsächlich für Kinder, und haben Sydney zugeschaut, wie sie Spaß an den Spielautomaten hatte. Auf dem Rückweg sind mir fast die Augen zugefallen und ich bin zu Hause auch sofort ins Bett.

 

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Do

26

Jun

2014

USA vs. Deutschland

Mein Fußballfieber hat nun auch meine Gastfamilie gepackt, so hatte Andrew organisiert, dass die Nachbarskinder, mit denen Sydney befreundet ist, mit ihrer Babysitterin mittags zu uns herüberkommen. Das hieß für Sydney nach ihrer Schwimmstunde nur 10 Minuten statt 20 zum Duschen und Umziehen. Zu Hause hatte uns Marta Lunch zubereitet und dann saßen wir schon alle zusammen vor dem Fernseher. Ich hatte mich einer Übermacht von 5 Fans für das US-Team zu stellen, war aber am besten ausgerüstet (Trikot, große Fahne, kleine Fahne, Blumenkette, Schminke, Kette!) Auch wenn die Kinder nach den ersten 20 Minuten nach oben verschwunden sind, waren am Ende alle zufrieden mit dem Ergebnis. Es hätte nicht besser laufen können: beide Länder sind in der nächsten Runde! Trotzdem hat Deutschland gewonnen und Andrew musste seinen Wetteinsatz einlösen und einen Deutschland-Cupcake essen, den Sydney und er am Vorabend gebacken hatten und mit Deutschland-und US-Farben verziert hatten.

 

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So

22

Jun

2014

Die zweitschönste Stadt der Welt!

Pittsburgh
Pittsburgh

Der Tag gestern hatte mich echt geschafft, deswegen habe ich auch gaaanz lange ausgeschlafen. Dann folgte ein vierstündiger Skype-Marathon, bei dem ich hoffentlich die meisten zufriedenstellen konnte. Wer noch nicht dran war und auch gerne mal einen Skype-Termin mit mir möchte, kann sich einfach melden. Mit der Zeitverschiebung von 6 Stunden ist es zwar nicht ganz einfach, wir finden aber sicher eine Zeit, die beiden Parteien passt. (Ich hoffe, ich werde jetzt nicht mit einer zu großen Nachfrage überrascht!) Nachdem ich also den größten Teil meines Sonntages in meinem Zimmer verbracht habe, fuhr ich zu Silvia,um dann mit ihr zusammen mit dem Bus zum Station Square in Pittsburgh Downtown zu fahren. Dort fand ihr Au Pair-Treffen statt, zu dem mich Silvia eingeladen hatte und bei dem wir mit einem Dampfer eine Rundfahrt um Pittsburgh gemacht haben. Ich muss gestehen, ich habe schon wieder um die 50 Fotos gemacht. Leute, vergesst NYC und Los Angeles, Pittsburgh ist viel schöner!!! Später sind wir zwei noch ins Hard Rock Café gegangen und ich habe meinen ersten, riesigen Hamburger gegessen. Der war lecker!

 

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Sa

21

Jun

2014

Au Pair-Sein für Anfänger III

Nachdem ich mich jetzt eine Weile nicht mehr gemeldet habe, erzähle ich nach einem kurzem Update etwas über den spaßigen Teil des Au Pair-Lebens (nicht, dass die Zeit mit Sydney keinen Spaß macht, aber auch Au Pairs brauchen mal Zeit für sich). Ich habe endlich alle meine Fahrstunden hinter mich gebracht und fahre Sydney jetzt jeden Tag zu ihrem Schwimmtraining. Letzte Woche Mittwoch hatten wir Besuch von Andrews Cousine + Familie und am Donnerstag bin ich mit zu Sydneys Schwimmwettkampf gefahren. Sogar dort haben sie vorher die National Anthem singen müssen! Am Samstag habe ich das slowakische Au Pair einer befreundeten Familie abgeholt und wir sind zur Waterfront (großer Shoppingkomplex in meiner Nähe) gefahren. Um 15 Uhr sind wir dann nach 3 Stunden shoppen schnell zur mir nach Hause, da das Spiel Deutschland vs Ghana anstand. Was für ein Spiel!!! Danach sind wir kurz zum Supermarkt gefahren, haben etwas zu Essen gekauft und sind dann von Silvias Haus zum Schenley Park gelaufen. Dort fand eine, von den schwedischen Au Pairs veranstaltete, Mittsommer-Party statt, zu der ich eingeladen war. Wir haben gegrillt und viele lustige Spiele gespielt. Die anwesenden Brasilianerinnen waren sehr daran interessiert deutsche Wörter zu lernen („supergeil“, „Eichhörnchen“ und „heiße Schnitte“ waren das Resultat!)

 

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Fr

13

Jun

2014

Au Pair-Sein für Anfänger II

Am Mittwoch hatte ich meine erste von vier Fahrstunden, die meine Gasteltern für mich arrangiert hatten. Ich war zwar vorher schon mit Marta ein paar Mal um den Block gefahren, aber das war meistens an verkehrsberuhigten Stellen. Mein Lehrer war ein älterer Herr, der ein bisschen (okay, eigentlich ziemlich dolle) nuschelte. Er gab mir ganz viele tolle Ratschläge, ich war aber schon happy, wenn ich heraushören konnte, ob ich abbiegen oder geradeaus weiterfahren sollte. Nach der zweiten Fahrstunde am Freitag gewöhnte ich mir an einfach immer nur zustimmend „Okay, okay“ zu sagen, während er sich stundenlang damit abmühte, mir beizubringen, wie ich beim scharfen Abbiegen richtig mit den Händen übergreife. Da die Amerikaner mit ihren Automatikautos beim Abbiegen nicht, wie wir Deutsche mit der Gangschaltung beschäftigt sind mussten sie sich etwas anderes ausdenken, um den Fahrschülern das Leben schwer zu machen. An meine eigene Fahrschulvergangenheit zurückerinnert, war ich dann doch sehr froh, dass mir die Fahrprüfung erspart bleibt. In Pennsylvania wird der Internationale Führerschein für ein Jahr anerkannt und Au Pairs müssen nur den Führerschein machen, wenn die Versicherung der Gastfamilie das verlangt. Außerdem war ich am Freitag das erste Mal abends mit Sydney alleine, weil ihre Eltern zu einer Veranstaltung gingen. Am Anfang, als Sydney ihnen weinend hinterher rief, dass sie mit möchte, hatte ich etwas Angst den ganzen Abend mit einem heulenden Kind verbringen zu müssen. Doch letztendlich war schnell wieder alles gut, und nachdem wir Pizza gegessen hatten, schauten wir uns zusammen „Cloudy with a chance of meatballs 2“ („Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“) an.

 

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Di

10

Jun

2014

Au Pair-Sein für Anfänger I

Bei "Color me mine"
Bei "Color me mine"

Und schon ist meine erste „Arbeitswoche“ rum... Marta hatte diese Woche frei und musste nur selten etwas für die Arbeit tun, sodass sie mich an den Alltag ihrer Familie heranführen konnte. Ich starte offiziell um 9 Uhr, also vorher duschen, anziehen und Bett machen. Danach frühstücke ich mit Marta und Sydney, da Andrew meistens schon früh zur Arbeit muss. Nach dem Frühstück mache ich mit Sydney ihr Bett, räume gemeinsam ihr Zimmer auf, übe mit ihr Klavier und, wenn noch etwas Zeit übrig ist, spielen wir zusammen. An bestimmten Tagen mache ich noch ihre Wäsche und beziehe ihr Bett neu. Um 10:30 hat Sydney ihr Schwimmtraining und ab nächster Woche werde ich sie dort hinfahren. Später essen wir Lunch zu Hause oder gehen irgendwo etwas essen (wie am Dienstag in der „Bagel Factory“). Am Nachmittag hat Sydney dann entweder ein „play date“ (Verabredung mit Freunden) oder wir gehen mit dem Hund Crystal spazieren. Ab 17 Uhr habe ich dann freie Zeit für mich, da Andrew zu Hause ist und etwas mit Sydney macht. Am Dienstag waren Sydney und ich bei „Color me mine“, wo man Teller, Tassen und Keramikfiguren bemalen kann, die dann glasiert und gebrannt werden. Und am Abend wurde ich dann noch von zwei schwedischen Au Pairs abgeholt, um zum „potluck dinner“ (Abendessen, zu dem jeder Gast eine Speise mitbringt) zu fahren. Patricia (der/die/das? LCC einer anderen Gruppe in meiner Nähe) hatte nämlich meine Au Pair-Gruppe, mein LCC Susie und ihre eigene Gruppe (natürlich) zu sich nach Hause eingeladen. Ich habe Kartoffelsalat nach Papas Rezept gemacht und alle waren begeistert, nach dem Essen haben wir noch zwei Runden Boule zusammen gespielt und es gab Eis zum Nachtisch.

 

Fortsetzung folgt...

 

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So

08

Jun

2014

Ausflug am Sonntag

Smiley-Cookie
Smiley-Cookie

Am Sonntag habe ich ausgeschlafen und mit meiner Gastfamilie lecker gefrühstückt. Nach einem Skype-gespräch mit den Lieben zu Hause, sind wir um 12 Uhr zum Sommerfest der örtlichen Bibliothek. Auf dem Gelände gab es viele Spiele und Experimente für Kinder und man wurde von Werbegeschenken überhäuft. Nachdem wir vor dem Regen nach drinnen geflüchtet sind, habe ich meinen Bibliotheksausweis geholt und zwei Stunden damit verbracht die DVD-Abteilung zu durchstöbern. Später bin ich noch mit Andrew in den Museen-Komplex nebenan gegangen und ich wurde der Mitgliedschaft meiner Gastfamilie hinzugefügt, sodass ich mit Sydney sooft ins Museum gehen kann, wie wir wollen. Abends haben wir nach dem Essen eine Runde Dobble (mein Gastgeschenk für Sydney) gespielt und einen Film gesehen.

 

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Sa

07

Jun

2014

Ein Sommertag in Pittsburgh

Pittsburgh
Pittsburgh

Am Samstag hatte Marta ein Seminar und Andrew, Sydney und ich würden mit Caroline, der Tochter von Martas Kollegin den Tag verbringen. Caroline wurde morgens bei uns abgesetzt und nach dem Frühstück ging es zum Schwimmbad(engl. pool), in dem Sydney ihr Schwimmtraining hatte. Dort haben wir dann Lunch gegessen und ein bisschen das schöne Wetter (90°F/ ca. 32°C) genossen. Danach fuhren wir zum Station Square am Monongahela River (Shopping- und Entertainmentkomplex), um eine Ducky Tour zu machen. Seit 17 Jahren werden in Pittsburgh Stadtrundfahrten in umgebauten Amphibienfahrzeugen (engl. duck boat) angeboten, bei denen es erst durch die Innenstadt geht und dann eine Runde durch den Monongahela River gedreht wird. Habt ihr gewusst, dass Pittsburgh mit 446 mehr Brücken als Venedig hat? Zu Hause haben wir Pizza gegessen und die Mädchen haben Lego Friends gespielt. Ein spannender Tag bei wunderschönem Wetter!

 

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Fr

06

Jun

2014

Let´s go Bucs!

Pirates-Fanausrüstung
Pirates-Fanausrüstung

Heute war Sydneys letzter Schultag und ich durfte ausschlafen. Marta (meine Gastmum) hat mich, nachdem sie noch etwas bei der Arbeit zu tun hatte, abgeholt und wir sind dann zusammen Sydney abholen gefahren. Zur Feier des Tages ging es zum Schenley Plaza, einem Park in der Nähe, und wir haben dort asiatische Nudeln mit Hühnchen und Sushi gegessen. Danach sind wir (also ich) noch ein paar mal um den Block gefahren, damit ich an das Fahren auf den amerikanischen Straßen gewöhnt werden. Als Andrew (mein Gastdad) von der Arbeit nach Hause gekommen ist, sind wir zum PNC Park gefahren und ich habe mein erstes amrikanisches Baseballspiel gesehen. Die Pittsburgh Pirates haben gegen die Milwaukee Brewers gespielt und souverän mit 15:5 gewonnen. Es war einfach unglaublich und wird mir immer in Erinnerung bleiben.

 

 

Und ich habe doch noch einen Film für euch: Der Action-Thriller „Abduction“ mit Taylor Lautner enthält eine Szene, die im PNC-Park gedreht wurde.

http://www.youtube.com/watch?v=kQUXf8oO73I

 

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Do

05

Jun

2014

Meine ersten Eindrücke

University of Pittsburgh
University of Pittsburgh

 

In den letzten vier Tagen ist viel passiert: meine Gasteltern haben mir als „Dienst-Handy“ ein iPhone 5c gekauft, ich habe mein Bank-Konto bekommen, mein LCC (Local Childcare Coordinator/ Ansprechperson von Cultural Care) Susie kam vorbei, ich hatte mein erstes Au Pair-Treffen mit den anderen Mädchen aus meiner Gegend und ich bin das erste Mal mit meinem (Automatik-) Auto um den Block gefahren. Am wichtigsten ist aber, dass ich mich super wohl in meiner Gastfamilie fühle und ich glaube, wenn es so etwas wie Schicksal gibt, dann hatte es seine Gründe, dass ich so lange warten musste. Pittsburgh ist eine so schöne Stadt und mindenstens genauso aufregend wie New York City.

 

Alle guten Dinge sind drei: Am 12. Juni kommt das romantische Drama „The Fault In Our Stars“ (dt. Titel: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“) in die deutschen Kinos und ratet mal, wo der Film gedreht wurde. Der Film spielt zwar in Indianapolis, wurde aber aus Kostengründen in Pittsburgh gefilmt.

http://www.youtube.com/watch?v=Lc6p3RM-c4I

 

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So

01

Jun

2014

Ausflug in den Kennywood Park

(links oben: Fried Oreos)
(links oben: Fried Oreos)

 

Am ersten Morgen in meinem neuen Bett konnte ich eigentlich ausschlafen, doch durch den Jetlag war ich dann schon um 7 Uhr (13 Uhr deutsche Zeit) wach. Es gab Pancakes mit Sirup und Eier zum Frühstück, so richtig lecker amerikanisch! Nachdem Sydneys beste Freundin bei uns abgesetzt wurde, fuhren wir zusammen los zum Kennywood Park, einem großen Vergnügungspark in Pittsburgh. Das Wetter war wunderschön und in der Sonne waren es um die 85°F (ca. 30° C). Die ganze Zeit liefen uns befreundete Familien über den Weg, weil später noch ein Treffen mit Sydneys Schulkameraden innerhalb des Parkes stattfinden sollte, und ich wurde allen vorgestellt (Hello! How are you? Nice to meet you!) Nachdem wir einiges gefahren sind, haben wir uns hingesetzt, um Pommes und Hähnchenflügel zu essen. Außerdem hatte uns meine Gastmutter Fried Oreos geholt, das sind fritierte Oreo-Kekse, also von etwas wie Schmalzgebäck umgeben waren. Sehr lecker, aber man kann höchstens einen essen, weil sie unglaublich kalorienhaltig sind. Um 16 Uhr sind wir zum Treffpunkt gegangen, wo es Eis und Getränke gab. Danach sind wir dann auch nach Hause gefahren, weil alle (besonders ich!) müde waren und dringend ins Bett mussten (okay, eigentlich nur ich).

 

Wo wir gerade bei Filmen sind, die in Pittsburgh gedreht worden sind: Im Kennywood Park wurde der Film „Adventureland“ mit Jesse Eisenberg und Kristen Stewart gefilmt.

http://www.youtube.com/watch?v=ms9MMn-iIp0

 

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Sa

31

Mai

2014

Ankunft in Pittsburgh!

Mein Zimmer
Mein Zimmer

 

Der Tag X war gekommen, am Nachmittag würden wir endlich in unsere Gastfamilien kommen. Um 9 Uhr würden Busse uns entweder direkt hinfahren oder zum Flughafen, damit wir von da aus fliegen könnten. Das hieß für uns 1 Stunde zum Packen, Zimmer aufräumen, Auschecken und Gepäck zu den Bussen bringen. Als ich am JFK-Flughafen ankam, musste ich mit einem anderen Au Pair (auch aus Deutschland) vier Stunden auf unsere Flüge warten, glücklicherweise gab es dort in einem Café iPads an jedem Sitzplatz. Da diese kostenlos waren, haben wir uns die Zeit damit vertrieben im Internet zu surfen. Am Flughafen von Pittsburgh war ich erst etwas verwirrt, weil alles doch größer war, als erwartet, doch dann stand dort meine Gastfamilie mit Schildern, Blumen und einem Luftballon und haben mich herzlich empfangen. Auf der Fahrt vom Flughafen nach Squirrel Hill (meine Wohngegend in Pittsburgh) fuhren wir durch den Fort Pitt Tunnel, der allen, die den Film gesehen haben, aus „The perks of being a wallflower“ („Vielleicht lieber morgen“) bekannt ist. Man fährt durch diesen Tunnel und auf einmal hat man die ganze Skyline von Pittsburgh vor sich. Einfach überwältigend! Als wir in meinem neuen Zuhause angekommen waren, gab es Spaghetti mit Fleischbällchen. Danach sind wir mit dem Hund in den Frick Park gegangen, der hier gleich um die Ecke liegt. Am Ende des Tages haben wir noch einen kurzen Film gesehen und dann ging es für mich ganz schnell in mein neues (Queen-Size-)Bett!

 

Für alle, die den "Pittsburgh-Film" noch nicht gesehen haben: die Tunnel-Szene http://www.youtube.com/watch?v=cSCK_c06T_E

 

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Do

29

Mai

2014

Day 2 & Day 3/NYC-Tour

Auf dem Rockefeller Center
Auf dem Rockefeller Center

 

DAY2 Der zweite „Schultag“ bestand aus weiteren wichtigen Themen für unseren Au Pair-Alltag und aus Workshops für die Kommunikation mit den Gasteltern und für unsere persönliche Sicherheit in den Staaten. Der lustigste Teil des Tages war, als ein Mann vom Amerikanischen Roten Kreuz kam und uns etwas zum Thema Autofahren in den USA erzählt hat. Eigentlich ein sehr trockenes und ernstes Thema, aber mit den Geschichten seiner Schwester (angeblich die schlechteste Autofahrerin, die er kennt) hat er den Abend sehr amüsant gestaltet. Später wurde am Abend noch ein sogenanntes „Candy-Picnic“ veranstaltet, bei dem alle Au Pairs Süßigkeiten aus ihren Heimatländern austauschten.

 

 

 

DAY3 Heute war jede Minute verplant: erst hatten wir unseren Erste Hilfe-Kurs, dann haben wir unsere Lunchpakete geschnappt und diese während des Kurses gegessen. Danach hatten wir noch 10 Minuten, um unsere Taschen aus den Zimmern zu holen und zu den Busen zu gehen. Mit zwei großen Reisebussen ging es dann nach New York City, wo schon unsere Tourguides auf uns warteten. Die Tour begann damit, dass wir uns die Freiheitsstatue in der Ferne angesehen haben, weiter ging es dann durch die ganze Innenstadt. Zum Central Park, Times Square, Broadway, zur 5th Avenue und zum Schluss zum Rockefeller Center, auf dessen Observationsdeck wir Hunderte von Fotos geschossen haben. Darauf hatten wir noch 2 Stunden freie Zeit bis wir um 21 Uhr am Treffpunkt (Empire State Building) sein mussten, doch die Zeit verstrich so schnell, da man überall staunend stehengeblieben ist und weitere Fotos geschossen hat.

 

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Mi

28

Mai

2014

Day 1 in der Au Pair Training School

Unser Klassenraum
Unser Klassenraum

 

Nach dem ersten Frühstück in der Au Pair Training School hatten wir unsere erste Unterrichtsstunde. Unsere Lehrerin Miri ist eine kleine, vor Energie sprühende Frau, die uns alle so auf die Tische aufgeteilt hat, dass keiner mit derselben Nationalität zusammensitzt. So konnten wir gleich unser Englisch ausprobieren! Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, begann der richtige Unterricht, in dem Themen wie Kinderkrankheiten, gesunde Ernährung für Kinder und die Vorbildfunktion eines Au Pairs besprochen wurden. Dieser wurde nur unterbrochen durch die kurzen Pausen, die Mahlzeiten und dem Moment, an dem eine Mitarbeiterin von Cultural Care Überraschungen an uns verteilt hat. Wir bekamen ein Willkommensgeschenk von unserer Gastfamilie, das eine pinke Reisetasche, ein Kaffeebecher, ein Bilderrahmen, ein Kapuzenpulli, Gutscheine für Starbucks und einem Restaurant in NYC, Süßigkeiten und eine kleine Nachricht von unserer Gastfamilie enthielt. Außerdem hatten meine Gasteltern schon für die NYC-Tour und den Besuch des Observationsdeck des Rockefeller Centers gezahlt. Das war eine gelungene Überraschung!

 

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Di

27

Mai

2014

Ankunft in New York City

Leckeres Essen im Flugzeug!
Leckeres Essen im Flugzeug!

Heute war Frühaufstehen angesagt, damit ich auch pünktlich für meinen Flug um 10:05 am Hamburger Flughafen ankomme. Nach einem tränenreichen Abschied flogen ein weiteres Au Pair und ich erst einmal nach Düsseldorf, um von da aus den langen Transatlantikflug nach New York City anzutreten. Am John F. Kennedy-Flughafen wurden alle Cultural Care-Au Pairs aufgesammelt und zum Campus der St.John´s University (Oakdale, Long Island) gebracht. Als wir um 19:00 Uhr (New Yorkes Ortszeit) ankamen, gab es für alle ein leckeres Stück Pizza und dabei konnte man schon ein paar Worte mit den anderen Mädels (und den 3 Jungs!) wechseln. Danach hieß es nur noch so schnell wie möglich ins Bett, um genug Schlaf zu bekommen, bevor der Unterricht um 8:00 Uhr am nächsten Morgen beginnen würde.

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Mo

26

Mai

2014

Goodbye Deutschland!

Koffer ist gepackt!
Koffer ist gepackt!

Endlich ist es soweit!!! Der letzte Abend zu Hause in Deutschland, über ein halbes Jahr habe ich drauf gewartet. Die letzten Sachen sind eingepackt, der Koffer geschlossen(noch 3 Kilo Luft nach oben!) und langsam fängt es an im Bauch zu Kribbeln. Eben war ich noch in der Stadt, bin das letzte Mal durch die Bäckerstraße gegangen und habe eine Menge Leute getroffen, die mir noch alles Gute gewünscht haben (an der Stelle bedanke ich mich für die lieben Wünsche!). Sogar Johanna von „Rote Rosen“ ist mir über den Weg gelaufen. :D

 

Ich werde jetzt versuchen den Abend zu genießen, denn morgen geht es schon ganz früh los (Aufstehen: 5:45 Uhr), damit ich ohne Stress meinen Flug um 10:05 Uhr bekomme. Meine Ankunft wird um 15:30 Uhr New Yorker Ortszeit sein. Ich melde mich sobald, wie möglich.

 

Alles Liebe, Helene

 

 

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